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2016

Heiner Hellmann - 15 Jahre BDP. Report 4.2016 001

2015

Bericht vom Tag der Psychologie, Teil 1
                                                              Teil 2

2014


2013


Tag der Psychologie der BDP-Landesgruppe Niedersachsen 2013

Der jährliche Landespsychologentag unserer LG Niedersachsen fand am 2. März 2013 wie immer in Hannover statt. Diesmal als Tag der Psychologie.

1. Am Vormittag: MV

2. Am Nachmittag: Fortbildung

Workshop über Burnout auf dem BDP-LandespsychologInnentag 2013

Eckehard Görlitz: Der gesunde Umgang mit Stress und Prävention von Burnout


2012

Tag der Psychologie der BDP-Landesgruppe Niedersachsen 2012

Bericht über den Tag der Psychologie der BDP-LG Niedersachen
am 17.03.2012  (veröffentlicht im Report Psychologie)

Der jährliche Landespsychologentag unserer LG Niedersachsen fand am 17. März, wie immer in Hannover statt. Diesmal als Tag der Psychologie.

Am frühen Vormittag fand die jährliche MV statt. 18 Mitglieder waren erschienen. Als wichtige TOP’s möchte ich nennen: Der Vorsitzende der LG würdigte besonders die langjährige sehr gute Arbeit der Landesgeschäftsstellenmitarbeiterin Heike Borgwardt. Einen besonderen Dank richtete er auch an die Mitglieder des LG-Vorstandes und die LG-Delegierten für die exzellente Vorbereitung dieses Tages der Psychologie mit dem aktuellen Inklusionsthema. Durch gutes Finanzverhalten konnte der durch BDP-Sparpolitik reduzierte Haushalt mit einem Überschuss abgeschlossen werden. Alle besonderen Aktivitäten des LG-Vorstandes wie z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Webesitepflege und Mitgliederbindung wurden aber erfolgreich durchgeführt. Der Vorsitzende nimmt zurzeit die Aufgabe eines beratenden Mitgliedes der Landesgruppen im Präsidium wahr, die stellvertretende Vorsitzende Reinhild Zenk wurde zur Sprecherin der BDP-Antragskommission gewählt, die stellvertretende Vorsitzende Heike Mänz vertritt unsere Interessen im BFB (Bund freier Berufe). Der Mitgliederstand der LG hat sich mit dem Vorjahr verglichen um 8 % erhöht. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Als Gast berichtete BDP-Vizepräsident Prof. Krämer über BDP-Aktuelles, wie Mitgliederzuwachs durch neue Werbung, Sparpolitik des BDP, Euro-Zertifikat, Stand der Hochschule für Psychologie in Berlin, bei der der BDP Hauptgesellschafter ist.

Mehr als 60 Mitglieder der LG und Gäste nahmen ab 11:30 teil an unserer Veranstaltung

 “Psychologie verbindet Menschen“ vom Ich zum Du zum Wir - in Schule, Betrieb und Gesellschaft  (Psychologische Aspekte der Integration im Miteinander).

Es ging hier um das wichtige Menschenrecht Integration, um das respektvolle Miteinander von Menschen auf Augenhöhe -bei aller kulturellen Unterschiedlichkeit- und den Abbau von Stereotypen. Die Psychologie bietet hierfür fundiertes Wissen und ein hilfreiches Instrumentarium an. Es wurden psychologische Aspekte wie Gefühle und inneren Werte der Betroffenen sowie das Verhalten, aber auch gesellschaftlich/kulturell Gewolltes bedacht.

Für die exemplarischen Bereiche Schule, Betrieb und Gesellschaft waren Expertinnen und Experten aus der Praxis eingeladen.
                                                                                                                 
Nach der Begrüßung durch die Vorstandsmitglieder Reinhild Zenk und Heiner Hellmann fanden die Einführungen in die Themenbereiche statt. Bernd Deseniß (LG-Delegierter) stellte den Referenten für den Bereich Schule vor, Heike Mänz und Reinhild Zenk (stellv. Vorsitzende) die ReferentInnen für Wirtshaft und Gesellschaft.

Viel Anklang fanden die anschließenden Referate mit Diskussionen. In die späteren Kleingruppenarbeit wurden Hinweisen für die Konkretisierung vor Ort erarbeitet.

Als Referentin zum Bereich Schule sprach Dr. Judith Lanphen, AG Sozialpsychologie, Fachbereich Psychologie an der Philipps-Universität Marburg, über Ergebnisse von Inklusion in der Schule.

Referent zum Bereich Wirtschaft mit dem Thema „Anonymisierte Bewerbung“ war Jockel Birkholz, Fachdienstleiter Personal der Stadt Celle.

Über seine Darlegungen berichtet Heike Mänz:

Das Thema Inklusion im Bereich Arbeit wurde am Beispiel  der „Anonymisierten Bewerbung“ verdeutlicht. Jockel Birkholz berichtete über das Vorgehen und die Erfahrungen seiner Kommune, die einem bundesweiten Projekt der Antidiskreminierungsstelle des Bundes teilgenommen hat.

Die anonymisierte Bewerbung ist ein wichtiger Schritt zum Abbau von Vorurteilen bei Stellenausschreibungen. Die Qualifikation und Leistung sollen für die Einladung zum Vorstellungsgespräch weitgehend vorurteilsfrei beurteilt werden. Die Stadt Celle hat hierzu ein Bewerbungsformular entwickelt, das über das Internet ausgefüllt wird - ohne Foto, Angaben zu Alter, Geschlecht, Herkunft und Familienstand. Name und und Adresse - eine weitere Quelle der Vorurteilsbildung - werden so nur einer verwaltungsinternen Kraft bekannt, die die Bögen für das Personalauswahlgremium dann gänzlich anonymisiert. Die klassische Bewerbungsmappe wird erst zum Vorstellungsgespräch mitgebracht. Das Verfahern stieß bei Bewerberinnen und Bewerbern auf eine hervorragende Resonanz und wird in der Stadtverwaltung Celle auch zukünftig angewandt werden.

Zum Bereich Gesellschaft referierte Dr. Kati Zenk vom Landespräventionsrat Niedersachsen (über wichtige Aspekte des „Rechtsextremismus – vom Ich zum Wir“) und Dipl.-Psych. Ahmet Kimil, PP, Ethno-Medizinischen Zentrum e.V., Hannover.

In einen zweistündigen Abschlussteil wurden neurobiologische Grundlagen des Tagesthemas dargebracht. In meiner Einführung dankte ich Prof. Hüther sehr dafür, dass er nach mehrmaligen Einladungen diesmal spontan unseren Landespsychologentag besuchen wollte. Als zu unserer Veranstaltung passend sprachen wir das Thema ab:

“Das Gehirn als soziales Konstrukt – weshalb es kein einzelnes Gehirn geben kann“
Referent: Prof. Dr. Gerald Hüther 
Prof. Hüther ist Professor für Neurobiologie und leitet die Zentralstelle für Neuro-biologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftlich befasst sich Prof. Hüther mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlichen Darstellungen. 

Über 60 Teilnehmer lauschten fasziniert seinen Worten über Lernen in sozialen Kontexten. Seine prägnante und engagierte Art des Referierens hielt die Aufmerksamkeit wach und erleichterte Lernen. Eine kongruente Darstellung seiner Erfahrungen und Erkenntnisse, dass Prägungen des Gehirns sehr stark in sozialen Beziehungen stattfinden.  

Der folgende Text von Prof. Hüther, den mir sein Büro freundlicherweise zur Verfügung stellte, zeigt das Wesentliche dieses Lernens auf:    

Die Strukturierung des menschlichen Gehirns durch soziale Erfahrungen: Neurobiologische Ansatzpunkte für die Lösung sozialer Konflikte
Neuere Erkenntnisse der Hirnforscher haben deutlich gemacht, dass das menschliche Gehirn in viel stärkerem Maß als bisher angenommen durch die in sozialen Beziehungen gemachten Erfahrungen strukturiert wird. Diese sozialen Beziehungserfahrungen werden in den komplexesten Bereichen des Gehirns verankert. Sie bilden die Grundlage für die Herausbildung von subjektiven inneren Einstellungen und Haltungen, die ausschlaggebend dafür sind, wie und wofür eine Person ihr Gehirn benutzt, d. h. mit anderen Menschen und mit den Phänomenen der äußeren Welt in Beziehung tritt. Diese einmal entstandenen Haltungen und Einstellungen sind zeitlebens veränderbar, allerdings nicht durch kognitive Belehrungen und Ratschläge und auch nicht durch emotionale Zuwendung, sondern nur durch neue, andere Erfahrungen, die der betreffende Mensch in der Beziehung zu anderen Personen macht.

Damit solche neuen Erfahrungen möglich werden, müssen in sozialen Konfliktsituationen gefangene Personen eingeladen, ermutigt und inspiriert werden, eine neue, andere Erfahrung in der Beziehung miteinander machen zu wollen. Nur so kann aus diesen neuen Erfahrungen eine neue innere Haltung und Einstellung zueinander erwachsen, die dann auch zu einer neuen Grundlage der Bewertung des Konflikts und der daran beteiligten Personen führt. 

Die durchgehend positive Resonanz zu unserem Tag der Psychologie freut uns sehr und motiviert uns, weitere Veranstaltungen zu psychologischen gesellschaftspolitisch relevanten Themen zu bedenken. 

Bei allen, die an der Gestaltung dieses Tages mitgewirkt haben, bedanken wir uns sehr herzlich! 

Heiner Hellmann
Vorsitzende der LG Niedersachsen            



2011

Tag der Psychologie der BDP-Landesgruppe 2011


Bericht über den Tag der Psychologie der BDP-Landessgruppe 2011
(veröffentlicht im Report Psychologie)


Der jährliche Landespsychologentag unserer LG Niedersachsen mit MV und Fortbildung fand am 26. Februar 2011 wie immer in Hannover statt.

Die dort gewählten Vertreter der Landesgruppe grüßen Sie herzlich:
   

v.l.n.r.
Dr. Regina Kronacher (stellv. Delegierte)
. Heike Mänz (stellv. Vorsitzende u. stellv.
Delegierte).
Reinhild Zenk (stellv. Vorsitzende u. Delegierte). Heiner Hellmann (Vorsitzender u. Delegierter). Bernd Deseniß (Delegierter). Dr. Larissa Burruano (stellv. Delegierte)

Auf der MV am Vormittag wurde durch meinen Jahresbericht deutlich, dass die LG alle Verbandsaufgaben auf Landesebene voll erfüllt hat. Der Etat wurde kostensparend eingesetzt, so dass eine stille Rücklage für das 1. Quartal 2011 verblieb. Der Vorstand der LG und seine Delegierten vertraten die Belange der LG BDP-intern und in der Öffentlichkeit. Die stellvertretenden Vorsitzenden waren in der Antragskommission und DK (Reinhild Zenk) und beim Verband Freie Berufe (Heike Mänz) tätig. Ich selber stellte den Kontakt mit BDP-Gremien und DK sowie mit der Öffentlichkeit (Radio- und Zeitungsinterviews, Anfragen aus der Bevölkerung u.a.) sicher. Auch Aktivitäten wie Sponsoring des Bundesschulpsychologentages in Hameln kamen nicht zu kurz. Die Nutzung der elektronischen Medien wurde weiter ausgebaut: Die in den Landesgruppen-Homepages einzigen Psychologen- und Psychotherapeuten-Suchmaschinen unserer Websites wurden aktualisiert. Unsere Mailinglisten haben inzwischen die E-Mail-Adressen von 2/3 unserer Mitglieder erfasst, so dass mit geringem Aufwand aktuelle Informationen weitergereicht werden können. Zu nennen sind auch meine Aktivitäten für die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die immerhin noch über 40 % unserer Mitglieder stellen: Ich bin Mitglied in der PKN, dort Oppositionsführer und Mitglied des Finanzausschusses, auch Delegierter der Bundespsychotherapeutenkammer. Meine Aktivitäten als Vorsitzender des VPP-LFV Niedersachsen halfen, die Bindung der PsychotherapeutInnen an den BDP zu festigen.

Viele Mitglieder der LG besuchen unseren BDP-Landespsychologentag wegen der am Nachmittag stattfindenden kostenlosen Fortbildungsveranstaltung. Die diesjährige 4stündige Veranstaltung wurde gestaltet von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf Verres, Ärztlicher Direktor für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Heidelberg. Sein Thema: „Du sprichst mir aus der Seele – Lebenskunst, Schwingung und Gesundheit“ galt dem verbesserten Klima bei sozialen Begegnungen (positive Resonanz). Ein bewusstes Erleben von Rhythmen, Schwingungen und Resonanzen soll die Einheit von Denken, Fühlen und Handeln fördern. Tiefenpsychologische und musiktherapeutische Elemente sowie interkulturelle Begegnungskonzepte sollen positive psychische und soziale Prozesse gestalten helfen. Die Verinnerlichung dieses Konzeptes kann als Burnout-Prophylaxe angesehen werden. Sie fördert Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz. Die Teilnehmer waren dankbar für die vielfältigen Anregungen.

Heiner Hellmann
Vorsitzender der LG Niedersachsen


2010

LandespsychologInnentag der BDP-Landesgruppe 2010


Bericht über den LandespsychologInnentag der BDP-LG Niedersachsen 2010 

BDP-LG Nds. MV am 27.02.2010, 10:30 bis 13:00 Uhr       

 

16 Mitglieder der Landesgruppe (davon 10 Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten)

Gäste

Thordis Bethlehem, Vizepräsidentin des BDP Bundes-Vorstands

Prof. Dr. Walter Schneider, Vorsitzender der Sektion Verkehrspsychologie

 

Top 1.             Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Der Vorsitzende der LG Niedersachsen, Heiner Hellmann, begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.

Top 2.             Feststellung der Tagesordnung

Die Versammlung genehmigte die vorgeschlagene Tagesordnung.

 

Top 3.            Bericht des Vorstandes

Heiner Hellmann berichtet über seine Tätigkeiten als Vorsitzender:

Er leitet die Geschäftsstelle der Landesgruppe.

Er ist Ansprechpartner für Anfragen aus der Bevölkerung, Presse (z. B. Interview mit dpa über Winnenden), Rundfunk (Lifeinterview mit Radio Antenne Niedersachen über Depressionen), Mitgliederbetreuung u. –Informierung (65 % könnten inzwischen per E-Mail erreicht werden).

Heiner Hellmann verwaltet auch die Finanzen der LG.

Der Vorsitzende hielt Kontakt mir BDP-internen Gremien und –Funktionären und vertrat den BDP politisch auf Landesebene.

Heiner Hellmann obliegt die Gestaltung und Pflege der LG-Homepage. Die für die BDP-LG und den VPP-LFV NI relevanten Informationen werden hier aktuell dargeboten. Es gibt geschützte Mitgliederbereiche für PsychologInnen sowie PsychotherapeutInnen. Einmalig unter den BDP-Untergliederungen sind die Internet-Suchmaschinen für PsychologInen (mit 84 Anschriften und Tätigkeitsbereichen) und für PsychotherapeutInnen (53 Einträge). Rat- und Therapiesuchende können auf diese KollegInnen verwiesen werden oder sich direkt an sie wenden. Als Experten und Ansprechpartner für Sektionen, regionale Gebiete und psychologische Fachbereiche stehen viele Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung. Die Website bietet Links zur allen relevanten Infoquellen an.

Weiter hat der Vorsitzende den heutigen LPT mit der Darstellung der Sektion Verkehrspsychologie (Prof. Dr. Walter Schneider) sowie der Nachmittagsveranstaltung Medientraining (Referentin: Kathrin Pagendarm) organisiert.

Auch: Durchführung des LPT 2009 (14.02.) mit den Inhalten:
BDP-interne Informationen. Diskussion über BDP-Hochschulgründung, neue Studiengänge Bachelor und Master, Europäisches Zertifikat Psychologie und die beruflichen Bedingungen der PsychologInnen (Leitung: Heike Mänz).
Darstellung der Sektion Rechtspsychologie (Dr. Steffan Dauer).
Am Nachmittag fand eine Veranstaltung über die Situation der freiberuflich tätigen PsychologInnen statt (Dr. Manfred Oettinger) und die MV.

Heiner Hellmann berichtet auch über die Zusammenarbeit der LG und des LFV bezüglich der Anfang März 2010 anstehen PKN-Wahlen. Über die gemeinsame Liste „BDP/VPP. Psychologische PsychotherapeutInnen“ kandidieren 5 BDP-Mitglieder. Um Wahlbeteiligung wird gebeten.

Weitere Aktivitäten des Vorstandes und der Delegierten:

Die LG nimmt regelmäßig mit jetzt 3 Delegierten an den BDP-DK‘s teil.
Beratung des BDP-Präsidiums in Fragen der Landesgruppen über 2 Beauftragte
der Landesgruppen.

Es gibt einen Pschotherapiearbeitskeis in Celle und einen AK Wirtschaft Nds.-Sachsen-Anhalt.

Im Rahmen seine Kassenberichtes 2009 stellt der Vorsitzende dar:

Der Etat betrug insgesamt 11.867,77 € (incl. des VPP-Zuschusses in Höhe von 1.279,20 €).  Die Ausgaben betrugen 10.067,28 € (incl. der Leistungen für den VPP-LFV NI in Höhe von 1.279,02 €). Per 31.12.2009 blieb ein Überschuss von  1.800,49 €.

Die 2. stellvertretende Vorsitzende Heike Mänz berichtet ergänzend über die Kassenprüfung und die Vertretung beim Bundesverband freier Berufe.

 

Top  4.            Entlastung des Vorstandes

Der Vorstand wird mit 15 Ja-Stimmen und einer Enthaltung entlastet.

 

Top 5. u. 6.     Berufspolitik für PsychologInnen und PsychotherapeutInnen

Die Vizepräsidentin, Thordis Bethlehem, berichtet über die Bau- und Gestaltungsmaßnahmen sowie die Einweihung des Hauses der Psychologie.
In diesem Haus sind alle Unterorganisationen gemeinsam vertreten. Dadurch wird ein Einsparungseffekt erhofft. Gleichzeitig soll dadurch eine größere Sichtbarkeit des Verbandes in der Öffentlichkeit erreicht werden.

Frau Bethlehem berichtet über die neu eingerichteten Bachelor-Studiengänge. Sie verdeutlicht die Schwierigkeiten mit einem Bachelor-Abschluss in den Beruf einzusteigen. Z.B. fällt es immer noch schwer, Praktikumsplätze zu finden. Der BDP setzt sich dafür ein, dass jede/r Bachelor-Absolvent/in auch einen Master-Studienplatz erhält. Inhalte und Struktur der neuen Studiengänge sind sehr unterschiedlich, was die Anerkennung für die Aufnahme in der BDP aufwendig und schwierig gestaltet. Der Klärungsprozess ist hier noch im vollen Gange.

 

Prof. Dr. Walter Schneider, Vorstand der Sektion Verkehrspsychologie berichtet über die Arbeit der Sektion. Die Sektion hat etwas mehr als 300 eingetragene Mitglieder. Sie hat allerdings durch die Tätigkeitsinhalte einen größeren Wirkungskreis über diese Personengruppe hinaus. Denn unter den Psychologinnen und -psychologen haben diejenigen in der Verkehrspsychologie Tätigen als Allererste einen Platz in einer Verordnung der Bundesregierung gefunden. Die Verkehrspsychologinnen und -psychologen in sind seit 1998 in der Straßenverkehrsordnung als verkehrspsychologische Beratungspersonen verankert. Die Anerkennung des verkehrspsychologischen Beraters bzw. der verkehrspsychologischen Beraterin liegt in den Händen der Sektion. Davon gibt es derzeit ca. 500 Personen.

Seit 2009 besteht die gesetzliche Trennung von „Beratung“ und „Begutachtung“. Beratung und Begutachtung darf nicht mehr durch die gleiche Person durchgeführt werden. Bei Nichtbeachtung besteht die Gefahr der Schadensersatzklage. Der Verdacht der Käuflichkeit der begutachtenden Person wird dadurch ausgeräumt. Diese begutachtende Tätigkeit ist keine freiberuflich Auszuführende, sondern läuft über anerkannte Träger in Begutachtungsstellen. Dadurch tritt das Problem der Scheinselbständigkeit auf, verbunden mit der Verpflichtung der Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen an die Deutsche Rentenversicherung. Die mit der gesetzlichen Änderung verbundenen Folgeprobleme beschäftigen derzeit die Sektion.

Die Sektion Verkehrspsychologie setzt sich zudem dafür ein, dass die Beratung schon ab 9 statt erst nach 14 bis 18 Punkten in Flensburg verpflichtend sein sollte.

Prof. Dr. Walter Schneider wies insbesondere auf das seit 2005 vorliegende Buch „Urteilsbildung in der medizinisch-psychologischen Fahreignungsdiagnostik“ hin. Es beschreibt den Prozess der Gutachtenentwicklung zur Fahreignungsprognose. Sein Inhalt dient als Grundlage zur Erarbeitung der von Fahrerlaubnisbehörden angeforderten Prognosen und ist für die Gutachterinnen und Gutachter verbindlich. Es soll auch viele Psychologinnen und Psychologen dazu zu motivieren, sich über die Sektion diesbezüglich zertifizieren zu lassen.

 

Top 7.             Verschiedenes. Wünsche. Anregungen

2010 kommt die Sektion Schulpsychologie mit ihrem Kongress für Schulpsychologie nach Niedersachsen, um genau zu sein, nach Hameln. Der Landesbeauftragte für die Sektion in Niedersachsen, Bernd Deseniß, fragt diesbezüglich nach Möglichkeiten finanzieller Unterstützung durch die Landesgruppe an. Die Sektion Schulpsychologie wird einen Antrag an den Vorstand stellen und der Vorstand wird daraufhin darüber entscheiden.

 

 

Die Teilnehmer des Landespsychologentages diskutierten zunächst in Eigenregie die aktuellen Ereignisse des BDP, da der Vizepräsiten Laszlo Pota hatte nicht teilnehmen können: BDP Hochschulgründung in Berlin, die neuen Studiengänge Bachelor und Master,  das Europäische PsychologInnen Zertifikat sowie die beruflichen Bedingungen der PsychotherapeutInnen.

Danach folgte eine sehr informative Darstellung der Sektion Rechtspsychologie durch den Dr. Steffan Dauer.

 

Am Nachmittag fand die Mitgliederversammlung der LG Niedersachsen statt.

Heiner Hellmann
Vors. LG Nds.


2009

LandespsychologInnentag der BDP-Landesgruppe 2009


Bericht über den LPT Niedersachsen in Hannover am 14.02.2009
von 10:30 bis 18:00

Der jährliche Landespsychologentag (LPT) der LG Niedersachsen ist eine feste Institution.

In der Regel findet morgens die MV statt, am Nachmittag wird den BDP-Mitgliedern eine kostenlose psychologische Fortbildungsveranstaltung angeboten.

In diesem Jahr referierte der Kollege Dr. Manfred Oetting über Möglichkeiten von PsychologInnen/PsychotherapeutInnen der freiberuflichen Tätigkeit. Anforderungen an Person und Rahmenbedingungen, Einkommensmöglichkeiten, Tätigkeitsbereiche.

In der MV wurde der Vorsitzende für seine 10jährige Vorstandstätigkeit geehrt.

1. Vormittagsveranstaltung (10:30 – 13:00):
Die Teilnehmer des Landespsychologentages diskutierten zunächst in Eigenregie die aktuellen Ereignisse des BDP, da der Vizepräsiten Laszlo Pota hatte nicht teilnehmen können: BDP Hochschulgründung in Berlin, die neuen Studiengänge Bachelor und Master,  das Europäische PsychologInnen Zertifikat sowie die beruflichen Bedingungen der PsychotherapeutInnen.

 Danach folgte eine sehr informative Darstellung der Sektion Rechtspsychologie durch den Dr. Steffan Dauer.

2. Fortbildung für Freiberufler ( 14:00 – 15:45) 
Im Rahmen seines Vortrages referierte Dr. Manfred Oetting, Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologe BDP, über Möglichkeiten von PsychologInnen/PsychotherapeutInnen der freiberuflichen Tätigkeit. Anforderungen an Person und Rahmenbedingungen, Einkommensmöglichkeiten, Tätigkeitsbereiche. Das Einbringen eigener Erfahrungen regte die Teilnehmer zu interessiertem Zuhören und gezielten Nachfragen an. Insgesamt waren die Zuhören von Inhalt und Engagement des Referenten sehr angetan.


3. Protokoll der Mitgliederversammlung der Landesgruppe Niedersachsen    (16:00 – 18:00) s.o.



2008


LandespsychologInnentag der BDP-Landesgruppe 2008


Bericht über den LPT der BDP-LG Niedersachsen 2008
am 08.03.2008, 10:30 - 12:30 Uhr 

Begrüßung, ordnungsgemäße Einladung 

Feststellung der Tagesordnung
Bericht Zeitraum Januar 2007 – Dezember 2007

Aktivitäten des 1. Vorsitzenden und der Geschäftsstelle der LG Nds.:

Die Aktivitäten des 1. Vorsitzenden im Einzelnen:
Alle laufenden Aufgaben der Geschäftsführung wie Kontakt mit allen BDP-internen Gremien erfüllen, Ansprechpartner für Anfragen aus der Bevölkerung, Presse und von Mitgliedern zu unterschiedlichsten Themen.

Zur Mitgliederverwaltung ist mitzuteilen:

Über unsere LG-Mailingliste können aktuell 407 Mitglieder erreicht werden.

Weiter: Jedes eingetretene Mitglied erhält ein Begrüßungsschreiben.

Hier eine Information über unseren Mitgliederstand: Er betrug für die BDP-LG Nds. betrug zum 01.01.2008:  727

Zum Vergleich: Zum 01.01.2007 waren es 767 Mitglieder, zum 01.01.2006 waren es 798, zum 17.01.2005  waren es 875,  zum 16.03.2004 waren es 894, zum 01.01.2003 waren es 965, zum 01.01.2002: 1.008, zum 01.01.2001: 1101. (Die BDP-Gesamt-Zahlen: 01.01.2001: 16.800 Mitglieder, 01.01.2002: 15.400, 12.02.2003:  14.500, 16.03.2004: 13.300, 01.01.2005: 12.613, 01.01.2006: 12.475 und zum 01.01.2007: 11.540)

Die Anzahl der VPP-Mitglieder betrug zum 01.01.2007: 2.791).

Zurzeit liegt die LG Niedersachsen im Vergleich zu den anderen Bundesländern bezüglich der Austritte in 2007 im oberen mittleren Bereich. In den Zahlen sind selbstverständlich auch viele Eintritte in 2007 enthalten.

Weiter zu nennen ist die Organisation und Durchführung des heutigen Psychologentages mit MV und Fortbildungsveranstaltung.

Wir haben Anzeigen in den Gelben Seiten geschaltet, für Hannover mit Ansprechpartnern für den BDP.

Die Homepage BDP-Niedersachsen wird gestaltet und gepflegt.

In der in unserer Homepage existierenden Psychologenliste (übrigens die einzige der BDP-LG) sind 85 Kolleginnen und Kollegen eingetragen, in der Psychotherapeutenliste sind ca. 57 Einträge erfolgt. Bei Anfragen nach Psychologen und Psychotherapeuten wird auf diese Listen verwiesen.

In die Homepage sind 2 mitgliedergeschützte Bereiche gestellt worden, in dem mitgliederinterne und BDP-interne Informationen veröffentlicht werden können: für die LG und für PsychotherapeutInnen.

Im Kontaktbereich der Homepage wird die Liste von Ansprechpartnern für die niedersächsischen Regionen ständig aktualisiert, ebenso die Liste der Ansprechpartner für psychologische Fachgebiete und BDP-Sektionen (für Anfragen aus der Bevölkerung und Mitglieder).

Als innerverbandliche Aktivitäten des 1. Vorsitzenden sind besonders zu nennen:
Zunächst einmal: Telefonkonferenzen innerhalb des Vorstandes der LG Nds.

Dann Kontaktpflege und berufspolitische Diskussionen mit anderen ehrenamtlichen Funktionären des BDP.

Liste von Ansprechpartnern für psychologische Fachgebiete, für Regionen und Sektionen. Geschäftsstellenleitung.

Mitgliederinformierung: Rundbriefe, Weiterleitung von BDP-E-Mails.

Die LG nimmt regelmäßig mit 4 Delegierten an den BDP-DK’s teil, ab 2008 mit 3 Delegierten.

Mitarbeit von Sigrid Ismar-Mävers im DK-Ausschuss Psychologinnen.

Psychotherapiekreis in Celle. Arbeitskreis Orga.

Weitere Aktivitäten des 1. Vorsitzenden:
Führung der Kasse.

Pflege der Homepage bdp-niedersachsen.

Aktivitäten in der Psychotherapeutenkammer sind zu nennen, in denen ich in mehreren Funktionen tätig bin. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, dass auch die für Psychotherapeuten wichtige Aspekte der Psychologie und die ihres Grundberufes, des Dipl.-Psychologen, nicht verloren gehen.

Zusammenarbeit mit den VPP-LFV Nds.

Aktivitäten der stellv. Vorsitzenden. 

Kassenbericht 2008:
Ein Überschuss von etwas mehr als 2.000,00 € ist an liquiden Mitteln geblieben.

Projekt 2008:

Landespsychologentag 08.03.2008
Zuschüsse: keine.
Inhalte: MV. Vorträge. Podiumsdiskussion. Teilnehmerdiskussion.

Thema:
1) Darstellung der Sektionen
Klinische Psychologie
(Inge Neiser, Vorstandsmitglied)
Schulpsychologie (Dr. Walter Kowalczyk)

2) Vortrag und Workshop
Angst als politischer Rohstoff – (wie) können Psycholog/-innen eingreifen?
Referent: Thomas Kliche, Dipl.-Pol., Dipl.-Psych.

 

 

Heiner Hellmann
Vors. LG Nds.


2007

LandespsychologInnentag der BDP-Landesgruppe 200
7
Beitrag für den Report Psychologie



Bericht über den LPT der BDP-LG Niedersachsen am 24.02.2007

BDP-LG Nds. MV am 24.02.2007, 10:30 bis 12:30 Uhr         

Begrüßung, ordnungsgemäße Einladung

Feststellung der Tagesordnung

Bericht Zeitraum März 2006 bis Februar 2007

Aktivitäten des 1. Vorsitzenden und der Geschäftsstelle der LG Nds.:

Die Aktivitäten des 1. Vorsitzenden im Einzelnen:

Alle laufenden Aufgaben der Geschäftsführung wie Kontakt mit allen BDP-internen Gremien erfüllen, Ansprechpartner für Anfragen aus der Bevölkerung, Presse und von Mitgliedern zu unterschiedlichsten Themen.

Zur Mitgliederverwaltung ist mitzuteilen:

Über unsere LG-Mailingliste können aktuell 407 Mitglieder erreicht werden.

Weiter: Jedes eingetretene Mitglied erhält ein Begrüßungsschreiben.

Größtenteils sind auch die ausgetretenen Mitglieder noch einmal angeschrieben worden mit Argumentationen um ggf. den Austritt rückgängig zu machen.

Hier eine Information über unseren Mitgliederstand: Er betrug für die BDP-LG Nds. betrug zum 01.01.2007: 767.

(Die BDP-Gesamt-Zahlen: 01.01.2006: 12.475.)

Die Anzahl der VPP-Mitglieder betrug zum 01.01.2006: 2.899).

Zurzeit liegt die LG Niedersachsen im Vergleich zu den anderen Bundesländern bezüglich der Austritte im oberen mittleren Bereich. In den Zahlen sind selbstverständlich auch viele Eintritte enthalten.

Weiter zu nennen ist die Organisation und Durchführung des heutigen Psychologentages mit MV und Fortbildungsveranstaltung.

Wir haben Anzeigen in den Gelben Seiten geschaltet, exemplarisch für Hannover und Oldenburg mit Ansprechpartnern für den BDP.

Die Homepage BDP-Niedersachsen wird gestaltet und gepflegt.

In der in unserer Homepage existierenden Psychologenliste (übrigens die einzige der BDP-LG) sind 85 Kolleginnen und Kollegen eingetragen, in der Psychotherapeutenliste sind ca. 57 Einträge erfolgt. Bei Anfragen nach Psychologen und Psychotherapeuten wird auf diese Listen verwiesen.

In die Homepage sind 2 mitgliedergeschützte Bereiche gestellt worden, in dem mitgliederinterne und BDP-interne Informationen veröffentlicht werden können: für die LG und für PsychotherapeutInnen.

Im Kontaktbereich der Homepage wird die Liste von Ansprechpartnern für die niedersächsischen Regionen ständig aktualisiert, ebenso die Liste der Ansprechpartner für psychologische Fachgebiete und BDP-Sektionen (für Anfragen aus der Bevölkerung und Mitglieder).

Als innerverbandliche Aktivitäten des 1. Vorsitzenden sind besonders zu nennen:

Zunächst einmal: Vorstandssitzungen und häufige Telefonkonferenzen innerhalb des Vorstandes der LG Nds.

Dann Kontaktpflege und berufspolitische Diskussionen mit anderen ehrenamtlichen Funktionären des BDP.

Ansprechpartner psychologische Fachgebiete, für Regionen und Sektionen. Geschäftsstellenleitung.

Mitgliederinformierung: Rundbriefe, Weiterleitung von BDP-E-Mails.

Die LG nimmt regelmäßig mit 4 Delegierten an den BDP-DK’s teil.

Mitarbeit von Sigrid Ismar-Mävers im DK-Ausschuss Psychologinnen.

Psychotherapiekreis in Celle. 

Weitere Aktivitäten des 1. Vorsitzenden:

Führung der Kasse.

Pflege der Homepage bdp-niedersachsen.

Aktivitäten in der Psychotherapeutenkammer sind zu nennen, in ich in mehreren Funktionen tätig bin. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, dass auch die für Psychotherapeuten wichtige Aspekte der Psychologie und die ihres Grundberufes, des Dipl.-Psychologen, nicht verloren gehen.

Zusammenarbeit mit den VPP-LFV Nds.

Aktivitäten der stellv. Vorsitzenden.

Kassenbericht 2006:
Ein Überschuss von etwas mehr als 2.100,00 € ist an liquiden Mitteln geblieben.

Projekt 2007
Landespsychologentag 24.02.2007
Zuschüsse: keine.
Inhalte: MV. Vorträge. Podiumsdiskussion. Teilnehmerdiskussion.

Thema: Coaching im Management  - Ziele. Produkte. Innovationen.

Referent: Dipl.-Psych. Dr. Axel Günther

 

 

Heiner Hellmann
Vors. LG Nds.


Bericht für den Report Psychologie 5.2007

Wirtschaftspsychologie und Coaching auf dem LPT Niedersachsen

Am 24. Februar 2007 fand der diesjährige BDP-Landespsychologentag in Hannover statt.

Zu Beginn der MV am Morgen wurde ein persönlicher Kontakt unter den Teilnehmern hergestellt mit einer Einstiegsrunde nach TZI (Themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn): Wer bin ich, was mache ich beruflich und wie lebe ich privat. Die Teilnehmer fanden, dass durch diesen Beginn eine warmherzige Atmosphäre hergestellt worden war. 

Der Vorsitzende Heiner Hellmann stellte auf der MV die wichtigsten Aktivitäten der Landesgruppe im Jahre 2006 vor:

Aktivitäten des 1. Vorsitzenden
        Geschäftsstellenleitung
        Ansprechpartner für Anfragen aus der Bevölkerung, Presse, Mitglieder
        Kontakt mit allen BDP-internen Gremien und BDP-Funktionären
        Mitgliederbetreuung
        Mitgliederinformierung: Rundbriefe, E-Mails mit aktuellen Infos u.a.
        Pflege der LG-Homepage
        Organisation und Durchführung des heutigen LPT
        Konferenzen des LG-Vorstandes
        Kassenführung

Weitere Aktivitäten des Vorstandes u. der Delegierten
        Die LG nimmt regelmäßig mit 4 Delegierten an den BDP-DK‘s teil
        Mitarbeit von Sigird Ismar-Mävers im DK-Ausschuss Psychologinnen
        Pschotherapiearbeitskeis in Celle

Zusammenarbeit mit den Sektionen
        Beratung des Präsidiums in LG-Fragen über 2 Beauftragte aller LGn
        Zusammenarbeit mit dem VPP-Bundesverband
        sowie dem LFV Nds., insbesondere Kammerarbeit
        Heutige Einbeziehung der Sektion Wirtschaftspsychologie

Viel Anklang fand am Morgen auch die interessante Darstellung (mit lebhafter Diskussion) der Sektion Wirtschaftspsychologie durch das Vorstandsmitglied der Sektion Annette Glitz. Der 45minütige Vortrag sollte die Aufgaben der Sektion WP in das Bewusstsein der Mitglieder heben und den Kontakt verbessern.

Im 1. Teil am Nachmittag begeisterte Dipl.-Psych. Dr. Axel Günther mit seinem Vortrag über das Coaching-Konzept der Volkswagen-Coaching GmbH die gut besuchte Nachmittagsveranstaltung mit dem Thema

Coaching im Management – Ziele. Produkte. Innovationen 
Referent: Dipl.-Psych. Dr. Axel Günther

Studium der Psychologie und Promotion an der Technischen Universität Berlin.      

Promotion, Projektleitung und Consulting im Bereich E-Learning. Weiterbildung zum Coach.

Seit 2003 im Geschäftsfeld des Management Coaching in der Volkswagen Coaching GmbH: Individuelles- und Gruppen-Coaching für das Topmanagement/Management im Volkswagen Konzern. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Karriereberatung; Impression Management: Ausdruck, Wirkung, Stimmigkeit; Entwicklung individueller Strategien; Besprechungsqualität in Leitungsteams; Exposure-Coaching (Einsatz in sozialen Einrichtungen); 360°-Einschätzung; IT-Coaching.)

Vom Referenten empfohlene Literatur:
? Günther, A. und Kaul, C (2005). Coaching bei Volkswagen.
In L. Packebusch, S.Rülicke (Hrsg.), Zukunft des Human Resource Management. Lengerich: Pabst Science Publishers.
? Der Beginn von Coaching-Prozessen (2005). Vom Fall zum Konzept.
Reinhard Billmeier, Christine Kaul, Michael Kramer, Sebastian Krapoth, Matthias Lauter-bach, Kornelia Rappe-Giesecke. Vorw. v. Wolfgang Looss. Köln: EHP.)

Dr. Günther stellt seine Arbeit in dem unten aufgeführten Beitrag dar.                                                                                                                  

Im 2. Teil des Nachmittags, dem kollegialen Workshop zum Thema, verarbeiteten die Teilnehmer den Vortrag und integrierten die Inhalte in ihrem beruflichen Coaching-Alltag.

Die Moderation durch die beiden LG-Vorsitzenden Reinhild Zenk und Heiner Hellmann erfolgte nach TZI-Regeln, so dass auch persönliche Seiten der Teilnehmer einbezogen werden konnten.

In der den Tag abschließenden Feedback-Runde äußerten die Teilnehmer vollste Zufriedenheit über die Inhalte und Organisation des LPT und bedankten sich über die Arbeit des Vorstandes.

Heiner Hellmann
Vorsitzender LG Niedersachsen

Coaching im Management: Ziele, Produkte, Innovationen

Dr. Axel Günther, Volkswagen Coaching

Abstract des gleichnamigen Vortrages im Rahmen des
BDP-LandespsychologInnentages am 24. Februar 2007 in Hannover 

Der Auftrag des Geschäftsfeldes Management Coaching besteht in der ganzheit­lichen Förderung und Weiterentwicklung der Topmanager und Manager zur individuellen Höchstleistung, um damit den größtmöglichen Erfolg auf den Weltmärkten zu erreichen. Maßgeschneiderte, individuelle Coachingmaßnahmen stehen dabei im Vordergrund. Das Geschäftsfeld agiert weltweit, überwiegend innerhalb des Volkswagen Konzerns, zählt aber auch andere Unternehmen und Organisationen zu seinen Kunden. Ein umfassender und systematischer Selbst-Fremdbild-Vergleich in Form einer internetgestützten 360°-Einschätzung steht dabei häufig zu Beginn eines Coachingprozesses. In den Coachingprozessen können Themen, wie Führung, Selbstmanagement, Work Life Balance, persönliche Veränderungs­prozesse, Bewältigung von Konflikten, Selbstpräsentation und Rollenausgestaltung bearbeitet werden. Diese Themenbeispiele aus den Bereichen persönlicher und sozialer Kompetenz werden durch unternehmerische und fachliche Fragestellungen ergänzt. Zur Sicherung der Qualität  der ungefähr zur Hälfte von externen Kooperationspartnern durchgeführten Coachingprozesse führt das Geschäftsfeld u.a. ein eintägiges Coachaudit durch. In unterschiedlichen Übungen, wie Selbstpräsentation, Rollenspiel, Interview und Design für die Gestaltung von Coachingprozessen werden vielfältige Kriterien, wie „kommunikative Fähigkeiten“, „Rollenklarheit als Coach“ und „Methodenvielfalt“ erhoben. Im Anschluss erhält der Coach eine qualifizierte Rückmeldung, ein Zertifikat und ein ausführliches schriftliches Entwicklungsgutachten. Ein ausgezeichnetes Audit-Ergebnis führt zur Aufnahme in den Volkswagen-Coachespool. Nicht zuletzt aufgrund dieser hervorragenden Coaches wird die Qualität der durchgeführten Coachingprozesse von den Kunden anhand verschiedener Kriterien, wie „Verhältnis von Aufwand und Nutzen“, „Grad der Zielereichung“ und „Übertragbarkeit in den Unternehmensalltag“ auf einer vierstufigen Rating-Skala im Jahr 2007 zu 100 Prozent als „ausgezeichnet“ oder „mehr als zufrieden stellend“ eingeschätzt.


2006
LandespsychologInnentag der BDP-Landesgruppe 2006

Beitrag im Report Aktuell 2006




Bericht über der LPT der BDP-LG Niedersachsen am 18.02.2006
BDP-LG Nds. MV am 18.02.2006, 10:30 bis 12:30 Uhr       

Begrüßung, ordnungsgemäße Einladung

Feststellung der Tagesordnung

Bericht Zeitraum März 2005 bis Februar 2006

Aktivitäten des 1. Vorsitzenden und der Geschäftsstelle der LG Nds.

Die Aktivitäten des 1. Vorsitzenden im Einzelnen:
Alle laufenden Aufgaben der Geschäftsführung wie Kontakt mit allen BDP-internen Gremien erfüllen, Ansprechpartner für Anfragen aus der Bevölkerung, Presse und von Mitgliedern zu unterschiedlichsten Themen.

Zur Mitgliederverwaltung ist mitzuteilen:

Es ist u. a. eine Mailingliste erstellt worden mit ca. 381 Email-Adressen.

Weiter: Jedes eingetretene Mitglied erhält ein Begrüßungsschreiben.

Größtenteils sind auch die ausgetretenen Mitglieder noch einmal angeschrieben worden mit Argumentationen um ggf. den Austritt rückgängig zu machen.

Hier eine Information über unseren Mitgliederstand: Er betrug für die BDP-LG Nds. betrug zum 01.01.2006 798. Zum Vergleich: zum 17.01.2005  waren es 875 Mitglieder, zum 16.03.2004 waren es 894, zum 01.01.2003 waren es 965, zum 01.01.2002: 1.008, zum 01.01.2001: 1101.  (Die BDP-Gesamt-Zahlen: 01.01.2001: 16.800 Mitglieder, 01.01.2002: 15.400, 12.02.2003:  14.500, 16.03.2004: 13.300 und 01.01.2005: 12.613. Die Anzahl der VPP-Mitglieder betrug zum 01.01.2005: 2.849).

Zurzeit liegt die LG Niedersachsen im Vergleich zu den anderen Bundesländern bezüglich der Austritte im oberen mittleren Bereich. In den Zahlen sind selbstverständlich auch viele Eintritte enthalten.

Weiter zu nennen ist die Organisation und Durchführung des heutigen Psychologentages mit MV und Fortbildungsveranstaltung.

Wir haben Anzeigen in den Gelben Seiten geschaltet, exemplarisch für Hannover und Oldenburg mit Ansprechpartnern für den BDP.

Die Homepage BDP-Niedersachsen wird gestaltet und gepflegt.

In der seit einem Jahr in unserer Homepage existierenden Psychologenliste (übrigens die einzige der BDP-LG) sind 85 Kolleginnen und Kollegen eingetragen, in der Psychotherapeutenliste sind ca. 57 Einträge erfolgt. Bei Anfragen nach Psychologen und Psychotherapeuten wird auf diese Listen verwiesen.

In die Homepage ist ein mitgliedergeschützter Bereich gestellt worden, in dem mitgliederinterne und BDP-interne Informationen veröffentlicht werden können.

Im Kontaktbereich der Homepage wird die Liste von Ansprechpartnern für die niedersächsischen Regionen ständig aktualisiert, ebenso die Liste der Ansprechpartner für psychologische Fachgebiete und BDP-Sektionen (für Anfragen aus der Bevölkerung und Mitglieder).

Als innerverbandliche Aktivitäten des 1. Vorsitzenden sind besonders zu nennen:
Zunächst einmal: Vorstandssitzungen und häufige Telefonkonferenzen innerhalb des Vorstandes der LG Nds.

Dann Kontaktpflege und berufspolitische Diskussionen mit anderen ehrenamtlichen Funktionären des BDP,

Teilnahme an BDP-DK.

Weitere Aktivitäten des 1. Vorsitzenden:
Eingabe beim Ministerium für Frauen, Gesundheit, Arbeit und Soziales zum Erhalt der HPG-Regelung für Psychologinnen und Psychologen, die keine Approbation als Psychotherapeut haben.

Aktivitäten in der Psychotherapeutenkammer sind zu nennen, in ich in mehreren Funktionen tätig bin. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, dass auch die für Psychotherapeuten wichtige Aspekte der Psychologie und die ihres Grundberufes, des Dipl.-Psychologen, nicht verloren gehen.

Kassenbericht 2005 (s. Folie):

Ein Überschuss von etwas mehr als 4.600,00 € ist an liquiden Mitteln geblieben. 

Projekt 2006
Landespsychologentag: Zuschuss 2.100,00 € 

Landespsychologentag des BDP in Niedersachsen 2006
 

 

 

Thema:  Die Bedeutung der systemischen Sicht in

Psychotherapie und Coaching

Referent: :         Prof. Dr. Jürgen Kriz

 

 

 

Inhalte: MV. Vorträge. Podiumsdiskussion. Teilnehmerdiskussion.

 

 

Ergebnis der Wahl zur Kammerversammlung der PKN Februar 2005
Der Wahlvorschlag 1 "Psychologische PsychotherapeutInnen. BDP/VPP" hat 3 Sitze (= 135 Stimmen) von 31 Sitzen für die Psychologischen Psychotherapeuten (PP) in der Kammerversammlung erhalten. Gewählt worden sind: Heiner Hellmann (67 Stimmen), Sigrid Ismar-Mävers (20) und Dr. Georg Franzen (14). Ersatzmitglieder: Waltraut Elisabeth Nierth (11), Dr. Bernd Zuschlag (9), Reinhild Zenk (8), Friederike von Starck (6).
Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern sehr herzlich!

Von den weiteren Listen der Psychologischen Psychotherapeuten erhielten: Wahlvorschlag 2 "Schulpsychologie": 1 Sitz; Wahlvorschlag 3 "Kooperation" (DGPT, DGVT, BVVP): 8 Sitze; Wahlvorschlag 5 "Liste Krankenhauspsychotherapeuten/-innen": 3 Sitze; Wahlvorschlag 6 "Liste des Sprecherrates Region Osnabrück": 1 Sitz; Wahlvorschlag 7 "Koalition für Psychotherapie" (DFT, DGPs, DPGG, DPTV, DVT, GNP, GwG, M.E.G., Vereinigung): 15 Sitze.
Über diese Listen sind 3 zusätzliche BDP-Mitglieder in die Kammerversammlung gewählt worden.

Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) erhielten 9 Sitze.
Gesamtzahl der Kammersitze: 40. Wahlberechtigte: 2130 PPs mit einer Wahlbeteiligung von 62,35 % = 1328; 630 KJPs mit einer Wahlbeteiligung von 50,16 % = 316

Am 09.04.2005 tritt die neue Versammlung zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Die Amtsperiode beträgt 5 Jahre.

Heiner Hellmann
Vors. LG Nds.


Beitrag im Report Februar/2006, report-intern 

Landesgruppe Niedersachsen

Projekte – Aktivitäten – Zusammenarbeit mit den Sektionen

Januar 2005 – Dezember 2005

Projekte 

? Landespsychologentag in Hannover mit MV und Fortbildung
Im Februar fanden auf der MV Vorstands- und Delegiertenwahlen statt. Am Vormittag wurden in den Vorstand einstimmig wiedergewählt Heiner Hellmann als Vorsitzender und Sigrid Ismar-Mävers als 2. stellv. Vorsitzende. Neu gewählt wurde Reinhild Zenk als 1. stellv.Vorsitzende.
Besondere Anerkennung und Dank für sein großes Engagement wurde Egon Schulze ausgesprochen, der sich aus Altersgründen aus dem Vorstand der LG, dem er fast 20 Jahre in unterschiedlichen Positionen zur Verfügung gestanden hatte, zurückzog.

Als Delegierte wurden Reinhild Zenk, Sigrid Ismar-Mävers und Christa Krach gewählt, als Ersatzdelegierte Egon Schulze, Gerlinde Wiemann und Kirsten Lund.

Am Nachmittag nahmen über 40 Teilnehmer an der von der PKN akkreditierten Fortbildungsveranstaltung „Mediation – Konfliktlösung der Zukunft“ teil.

Diese Veranstaltung war für alle Sektionen gedacht, speziell für Wirtschaftspsychologie, Klinische Psychologie, GUS, Rechtspsychologie und dem VPP.

Mediation als Konfliktlösung sollte den Teilnehmern eine gewaltfreie Konfliktlösung (eine „Win-win-Lösung“) nahe bringen, um in unserer Zeit zunehmender Konflikte, die oft zu Gewaltanwendung führen, alternative Lösungen für Gewalt an Schulen und in der Ehe, Aggressionen in Erziehung, Mobbing in Betrieben und sozialen Organisationen zu haben.

Der Referent Dipl.-Psych. Heiner Krabbe, Mediator aus Münster, überzeugte durch Vortrag und anschließendem Workshop mit dem Thema „Praxis der Ehe- und Familienmediation“.

Sehr viel Anklang fand auch die Parallelveranstaltung für WirtschaftspsychologInnen, die der Referent Dipl.-Psych. Axel Theis, Mediator aus Bremen, durchführte. Unter dem Workshop-Titel "Mediation im betrieblichen Konfliktmanagement" beleuchtete er von allgemeinen methodischen Grundlagen der Mediation ausgehend die besonderen Rahmenbedingungen dieses Arbeitsfeldes.

? LG präsentiert alle Sektionen: Frauenmesse im Hannover Congress Centrum
Am 12. u. 13. März 2005 war die Landesgruppe zum zweiten Mal auf der Frauenmesse in Hannover mit einem eigenen Stand vertreten. Die Präsenz des BDP fand regen Anklang. Sigrid Ismar-Mävers, Psychologische Psychotherapeutin, 2. stellv. Vors. der LG Nd., und Egon Schulze, Psychologischer Psychotherapeut und Schriftpsychologe, Vorstandsmitglieder des VPP-LFV Nds., führten vielfältige Beratungs- und Informationsgespräche zu beruflichen Umorientierungen und Fortbildungen durch. Zu persönlichen und sozialen Problemen wurden psychotherapeutische Kurzberatungen nachgefragt. 

? Psychologen-Suchmaschine im Internet
Für Psychologen aller Sektionen sind in der Homepage der LG Niedersachsen www.bdp-niedersachsen.de in der „Psychologenliste“ fast 80 PsychologInnen aus Niedersachsen über die Suchkriterien „Tätigkeitsschwerpunkte“, „Namen“, „PLZ“ und „Ort“ für Klienten zu finden. Besucher machen davon regen Gebrauch.

 ? Psychotherapeuten-Suchmaschine im Internet
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aller Sektionen, die in Niedersachsen zu Hause sind, steht die „Psychotherapeutenliste“ in der Homepage der LG Niedersachsen www.bdp-niedersachsen.de für ihre Einträge zur Verfügung. Über 70 PsychologInnen aus Niedersachsen sind hier bisher unter den Suchkriterien „Psychotherapieverfahren“, „Namen“, „PLZ“ und „Ort“ für Patienten zu finden. Psychotherapiesuchende benutzen diese Suchmaschine oft.  
Aktivitäten (ausgewählt) 

? Ansprechpartner psychologische Fachgebiete, für Regionen und Sektionen

Besuchern der LG/LFV-Homepage stehen Ansprechpartner für psychologische Fachgebiete und für regionale Kontakte sowie Kontakte mit BDP-Sektionen zur Verfügung.

? Mitgliederinformierung: Schützebriefe u. a.
Der Geschäftsstelle der LG liegen E-Mail-Adressen von fast der Hälfte der Mitglieder der LG vor. Dadurch kann zeitnah und kostengünstig informiert werden (blind-mailing). Die Zuordnung nach Primärmitgliedschaft ist im Aufbau; bei den VPP-Mitgliedern ist sie fertig (zugleich sind die Kassenzugelassene zugeordnet; der Untergruppen der Angestellten u. Beamte, Niedergelassene o. KV-Zul. und PiA’s sind im Aufbau).

Interessierten aller Sektionen in Niedersachsen stellt die LG die Schützebriefe per E-Mail-Weiterleitung zur Verfügung.

Für sehr wichtige Info wird zusätzlich der Postweg gewählt.

Die Webseiten www.bdp-niedersachsen.de bieten für LG-Mitglieder relevante aktuelle Informationen. 

? Die LG nimmt regelmäßig mit 4 Delegierten an den BDP-DK’s teil. 

? Mitarbeit von Sigrid Ismar-Mävers im DK-Ausschuss Psychologinnen 

? Psychotherapie-Arbeitskreis in Celle
Dr. Georg Franzen, 2. Vors. VPP-LFV Nds. leitet seit Jahren einen großen Celler Arbeitskreis von PsychotherapeutInnen, der Verband übergreifend geführt wird.  

Zusammenarbeit mit den Sektionen 

? Zusammenarbeit mit dem VPP-LFV Niedersachsen. Kammerarbeit
Mit großem Einsatz unterstützte die LG den VPP-LFV Niedersachsen

in Januar/Februar bei der Wahl zur Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (3 Sitze: Heiner Hellmann, Sigrid Ismar-Mävers und Dr. Georg Franzen). Diese drei KollegInnen bilden mit der Osnabrücker Kollegin Gerlinde Büren-Lützenkirchen zusammen eine „Fraktion“. Dadurch sind alle Gruppenrechte in der Kammerversammlung gegeben. In allen Ausschüssen –bis auf einen– und in der Bundespsychotherapeutenkammer sind wir vertreten. Zusätzlich sind 3 weitere BDP-Kollegen als Mitglieder anderer Verbände in die Versammlung gewählt worden.

Die VPP-Kammermitglieder engagierten sich im November/Dezember sehr für ein Controlling der Kammerarbeit, um durch sinnvolle Aufgabengestaltung und Effektivität in ihrer Durchführung Kosten zu sparen. Eine 20%ige Beitragserhöhung durch die Kammerversammlung konnte leider nicht verhindert werden, obwohl auch eine VPP-Resolution mit vielen Einzelunterschriften dagegen gehalten hatte. Die VPP-Kammermitglieder sprachen sich auch für eine konstruktive Konkurrenz der Kammer mit den psychotherapeutischen Fachverbänden und den Psychotherapeutenverbänden aus. 

? Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über Änderungen im öffentlichen

Gesundheitsdienst (NGöGD)
Im Zeitraum Mai – September wurde vom Vors. der LG die Stellungnahme erarbeitet und dem niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit übersandt. Es geht in diesem Gesetz um die Etablierung der Begrifflichkeit „Psychische Gesundheit“ und die Einbeziehung von SchulpsychologInnen in die Schuleingangsuntersuchung im Bedarfsfall. Die Festlegung des BDP auf den zeitgemäßen Begriff „Psychische Gesundheit“ (anstelle der älteren Bereichnung „Seelische Gesundheit“, den die PKN vertreten hat) ist als sektionsübergreifende Arbeit besonders zu würdigen. Einbezogen wurden hierzu der BDP-Vorstand, die Sektionen Klinische Psychologie, Schulpsychologie, Gesundheitspsychologie und der VPP. – Neuester Stand ist, dass die Schulpsychologen nicht mit einbezogen werden sollen.  

? Hochbegabte erkennen und fördern
Als ein weiteres Beispiel der Zusammenarbeit der LG mit mehreren Sektionen sei genannt:

September-Dezember: Zu einem Programm zur Förderung Hochbegabter der niedersächsischen Landesregierung hat die LG Niedersachsen auf Initiative und unter Mitarbeit von Hagen Seibt, Fachgruppe Hochbegabte in der Sektion Wirtschaftspsychologie, Elfriede Mittag, Sektion Schulpsychologie, und Julia Scharnhorst, Gesundheitspsychologie, eine Stellungnahme an den niedersächsischen Kultusminister gesandt mit der Anregung, dass Intelligenztests verbindlich sein sollten und von Dipl.-Psychologen angewandt werden, und dem Hinweis, dass neben Schulpsychologen auch bestimmte Gruppen weiterer qualifizierter KollegInnen in diese Arbeit mit einbezogen werden können.  

Heiner Hellmann
Vorsitzender LG Niedersachsen



2005
LandespsychologInnentag der BDP-Landesgruppe 2005


Bericht über der LPT der BDP-LG Niedersachsen am 26.02.2005
10:30 - 12:30 Uhr 

Begrüßung, ordnungsgemäße Einladung

Feststellung der Tagesordnung

Bericht Zeitraum Juli 2004 bis Februar 2005 

Aktivitäten des 1. Vorsitzenden und der Geschäftsstelle der LG Nds.: 

Die Aktivitäten des 1. Vorsitzenden im Einzelnen:
Alle laufenden Aufgaben der Geschäftsführung wie Kontakt mit allen BDP-internen Gremien erfüllen, Ansprechpartner für Anfragen aus der Bevölkerung, Presse und von Mitgliedern zu unterschiedlichsten Themen. 

Zur Mitgliederverwaltung ist mitzuteilen:
Es ist u. a. eine Mailingliste erstellt worden mit ca. 218 Email-Adressen.

Weiter: Jedes eingetretene Mitglied erhält ein Begrüßungsschreiben.

Größtenteils sind auch die ausgetretenen Mitglieder noch einmal angeschrieben worden mit Argumentationen um ggf. den Austritt rückgängig zu machen.

Hier eine Information über unseren Mitgliederstand: Er betrug für die BDP-LG Nds. betrug zum 17.01.200  875 Mitglieder. Zum Vergleich: zum 16.03.2004 waren es 894, zum 01.01.2003 waren es 965, zum 01.01.2002: 1.008, zum 01.01.2001: 1101.  (Die BDP-Gesamt-Zahlen: 01.01.2001: 16.800 Mitglieder, 01.01.2002: 15.400, 12.02.2003:  14.500, 16.03.2004: 13.300 und 01.01.2005: 12.613. Die Anzahl der VPP-Mitglieder betrug zum 01.01.2005: 2.849).

Zurzeit liegt die LG Niedersachsen im Vergleich zu den anderen Bundesländern bezüglich der Austritte im oberen mittleren Bereich. In den Zahlen sind selbstverständlich auch viele Eintritte enthalten. 

Weiter zu nennen ist die Organisation und Durchführung des heutigen Psychologentages mit MV und Fortbildungsveranstaltung.

Wir haben Anzeigen in den Gelben Seiten geschaltet, exemplarisch für Hannover und Oldenburg mit Ansprechpartnern für den BDP.

Die Homepage BDP-Niedersachsen wird gestaltet und gepflegt.

In der seit einem Jahr in unserer Homepage existierenden Psychologenliste (übrigens die einzige der BDP-LG) sind ca. 70 Kolleginnen und Kollegen eingetragen, in der Psychotherapeutenliste sind ca. 50 Einträge erfolgt. Bei Anfragen nach Psychologen und Psychotherapeuten wird auf diese Listen verwiesen.

In die Homepage ist ein mitgliedergeschützter Bereich gestellt worden, in dem mitgliederinterne und BDP-interne Informationen veröffentlicht werden können. 

Im Kontaktbereich der Homepage wird die Liste von Ansprechpartnern für die niedersächsischen Regionen ständig aktualisiert, ebenso die Liste der Ansprechpartner für psychologische Fachgebiete und BDP-Sektionen (für Anfragen aus der Bevölkerung und Mitglieder).

Als innerverbandliche Aktivitäten des 1. Vorsitzenden sind besonders zu nennen:
Zunächst einmal: Vorstandssitzungen und häufige Telefonkonferenzen innerhalb des Vorstandes der LG Nds.

Dann Kontaktpflege und berufspolitische Diskussionen mit anderen ehrenamtlichen Funktionären des BDP,

Teilnahme an BDP-DK. 

Weitere Aktivitäten des 1. Vorsitzenden:
Eingabe beim Ministerium für Frauen, Gesundheit, Arbeit und Soziales zum Erhalt der HPG-Regelung für Psychologinnen und Psychologen, die keine Approbation als Psychotherapeut haben.

Aktivitäten in der Psychotherapeutenkammer sind zu nennen, in ich in mehreren Funktionen tätig bin. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, dass auch die für Psychotherapeuten wichtige Aspekte der Psychologie und die ihres Grundberufes, des Dipl.-Psychologen, nicht verloren gehen.

Kassenbericht 2004 (s. Folie):
Ein Überschuss von etwas mehr als 3.500,00 € ist an liquiden Mitteln geblieben.

Projekte 2005
Landespsychologentag: Zuschuss 2.100,00 €
Kammerwahlen (PKN): Zuschuss 2.100,00 €

1. Landespsychologentag des BDP in Niedersachsen 2005
 

 

 

Thema:  Mediation

 

 

 

 

 

 

Inhalte: MV. Vorträge. Podiumsdiskussion. Teilnehmerdiskussion.

 

 

2. Wahlen zur Psychotherapeutenkammerversammlung in Niedersachsen 2005
Anfang 2005 wird in Niedersachsen zum 2. Mal die Kammerversammlung gewählt. Um hier einen effektiven Wahlkampf führen zu können, muss die LG Nds. entspr. finanziell unterstützt werden. Auch der VPP-LFV Nds. wird sich beteiligen. Da aber im LFV finanzielle Mittel kaum vorhanden sind, ist die LG finanziell besonders gefordert, um ein neues Desaster abzuwenden. In der jetzigen Versammlung ist der BDP/VPP sehr schwach vertreten. In Nds. sind etwa 20 % aller Kammermitglieder Mitglieder im BDP = 500. Von diesen 500 sind z. Z. ca. 100 im VPP. Durch einen guten Wahlkampf soll die proportionale Vertretung dieser 500 BDP Mitglieder in der Kammerversammlung angestrebt werden (ca. 10). Entsprechend würden dann auch von diesen BDP/VPP-Kammermitgliedern in der BPK Delegierte gestellt werden können. Dadurch würde die Interessenvertretung dieser approbierten BDP-Mitglieder maßgeblich unterstützt werden. Auch können andere LG und LFV bei den dann folgenden Kammerwahlen von diesem Projekt profitieren.

Heiner Hellmann
Vors. LG Nds.


2004
LandespsychologInnentag der BDP-Landesgruppe 2004




Bericht über der LPT der BDP-LG Niedersachsen am 19.06.2004
10:30 bis 12:30 Uhr

Begrüßung, ordnungsgemäße Einladung

Feststellung der Tagesordnung 

Bericht Zeitraum September 2003 bis Juni 2004 

Aktivitäten des 1. Vorsitzenden und der Geschäftsstelle der LG Nds.:
In der Geschäftsstelle arbeitet im Berichtszeitraum Frau Heike Borgwardt, Rechtsanwalts- u. Notargehilfin, mit ca. 6 Std. wöchentlicher Arbeitszeit. Sie ist sehr kompetent und mit viel Engagement tätig in den Aufgabenbereichen Kassenführung, Buchhaltung, Mitgliederverwaltung und Schriftverkehr. 

Die Aktivitäten des 1. Vorsitzenden im Einzelnen:
Alle laufenden Aufgaben der Geschäftsführung wie Kontakt mit allen BDP-internen Gremien erfüllen, Ansprechpartner für Anfragen aus der Bevölkerung, Presse und von Mitgliedern zu unterschiedlichsten Themen. 

Zur Mitgliederverwaltung ist mitzuteilen:

Es ist u. a. eine Mailingliste erstellt worden mit ca. 206 Email-Adressen.

Weiter: Jedes eingetretene Mitglied erhält ein Begrüßungsschreiben.

Größtenteils sind auch die ausgetretenen Mitglieder noch einmal angeschrieben worden mit Argumentationen um ggf. den Austritt rückgängig zu machen.

Hier eine Information über unseren Mitgliederstand: Er betrug für die BDP-LG Nds. betrug zum 16.03.2004  894 Mitglieder. Zum Vergleich: zum 01.01.2002: 1.008, 01.01.2003 waren es 965, zum 01.01.2001: 1101.  (Die BDP-Gesamt-Zahlen: 01.01.2001: 16.800 Mitglieder, 01.01.2002: 15.400, 12.02.2003:  14.500 und 16.03.2004: 13.300).

Zurzeit liegt die LG Niedersachsen im Vergleich zu den anderen Bundesländern bezüglich der Austritte im oberen mittleren Bereich. In den Zahlen sind selbstverständlich auch viele Eintritte enthalten. 

Weiter zu nennen ist die Organisation und Durchführung des heutigen Psychologentages mit MV und Fortbildungsveranstaltung.

Wir haben Anzeigen in den Gelben Seiten geschaltet, exemplarisch für Hannover und Oldenburg mit Ansprechpartnern für den BDP. 

Die Homepage BDP-Niedersachsen wird gestaltet und gepflegt.

In der seit einem Jahr in unserer Homepage existierenden Psychologenliste (übrigens die einzige der BDP-LG) sind ca. 70 Kolleginnen und Kollegen eingetragen, in der Psychotherapeutenliste sind ca. 50 Einträge erfolgt. Bei Anfragen nach Psychologen und Psychotherapeuten wird auf diese Listen verwiesen.

In die Homepage ist ein mitgliedergeschützter Bereich gestellt worden, in dem mitgliederinterne und BDP-interne Informationen veröffentlicht werden können. 

Im Kontaktbereich der Homepage wird die Liste von Ansprechpartnern für die niedersächsischen Regionen ständig aktualisiert, ebenso die Liste der Ansprechpartner für psychologische Fachgebiete und BDP-Sektionen (für Anfragen aus der Bevölkerung und Mitglieder).  

Projekte 2004
Landespsychologentag: Zuschuss 2.000,00 €
Kammerwahlen (PKN): Zuschuss 2.000,00 € 

Als innerverbandliche Aktivitäten des 1. Vorsitzenden sind besonders zu nennen:
Zunächst einmal: Vorstandssitzungen und häufige Telefonkonferenzen innerhalb des Vorstandes der LG Nds.

Dann Kontaktpflege und berufspolitische Diskussionen mit anderen ehrenamtlichen Funktionären des BDP,

Teilnahme an BDP-DK. 

Weitere Aktivitäten des 1. Vorsitzenden:
Eingabe beim Ministerium für Frauen, Gesundheit, Arbeit und Soziales zum Erhalt der HPG-Regelung für Psychologinnen und Psychologen, die keine Approbation als Psychotherapeut haben.

Aktivitäten in der Psychotherapeutenkammer sind zu nennen, in ich in mehreren Funktionen tätig bin. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, dass auch die für Psychotherapeuten wichtige Aspekte der Psychologie und die ihres Grundberufes, des Dipl.-Psychologen, nicht verloren gehen. 

Kassenbericht 2003 (s. Folie):
Ein Überschuss von etwas mehr als 6.800,00 € ist an liquiden Mitteln geblieben.

Kassenstand Ende 2004:
Der Haushalt der LG wird 2004 wieder mit einem Plus abschließen, vergleichbar dem des Vorjahres. 

Als neue Projekte sind für 2005 geplant:  

1. Landespsychologentag des BDP in Niedersachsen 2005 

 

 

Thema:  ?

 

 

 

 

 

 

Inhalte: MV. Vorträge. Podiumsdiskussion. Teilnehmerdiskussion.

 

 

2. Wahlen zur Psychotherapeutenkammerversammlung in Niedersachsen 2005 

Anfang 2005 wird in Niedersachsen zum 2. Mal die Kammerversammlung gewählt. Um hier einen effektiven Wahlkampf führen zu können, muss die LG Nds. entspr. finanziell unterstützt werden. Auch der VPP-LFV Nds. wird sich beteiligen. Da aber im LFV finanzielle Mittel kaum vorhanden sind, ist die LG finanziell besonders gefordert, um ein neues Desaster abzuwenden. In in der jetzigen Versammlung ist der BDP/VPP sehr schwach vertreten. In Nds. sind etwa 20 % aller Kammermitglieder Mitglieder im BDP = 500. Von diesen 500 sind z. Z. ca. 100 im VPP. Durch einen guten Wahlkampf soll die proportionale Vertretung dieser 500 BDP Mitglieder in der Kammerversammlung angestrebt werden (ca. 10). Entsprechend würden dann auch von diesen BDP/VPP-Kammermitgliedern in der BPK Delegierte gestellt werden können. Dadurch würde die Interessenvertretung dieser approbierten BDP-Mitglieder maßgeblich unterstützt werden. Auch können andere LG und LFV bei den dann folgenden Kammerwahlen von diesem Projekt profitieren.

Heiner Hellmann
Vors. LG Nds.


2003



2002



2001
Report Psychologie 2001



Veröffentlichung im Report Psychologie 2/2001

Wahl zur Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen

Wahlzeit (Briefwahl): 08. – 21. Februar 2001

Um Ihre Interessen und Wünsche als Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wirkungsvoll vertreten zu können, hat der BDP-Niedersachsen zu der anstehenden Wahl zur Kammerversammlung eine eigene Liste mit Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt. Wir haben dabei sichergestellt, daß sowohl die AngestelltInnen und BeamtInnen als auch die VertragsbehandlerInnen unserer Landesgruppenmitglieder vertreten sind. Selbstverständlich auch Kolleginnen und Kollegen. Auch sind die Belange unserer beteiligten Sektionen durch unsere künftigen Vertreterinnen und Vertreter in der Kammerversammlung mitbedacht worden.

Mit unserer Liste kandidieren wir für die Psychologischen Psychotherapeuten (PP). Hier stehen für ca. 2100 Kammermitglieder (PP) 29 Sitze zur Verfügung (zusätzlich 600 Kinder- u. Jugenlichenpsychotherapeuten = 9 Sitze). Von den 2100 PP gehören dem BDP über 500 an.  Mit unseren 7 Kandidatinnen und Kandidaten haben wir eine kleinere Anzahl, aber stark engagierter und kompetenter Kolleginnen und Kollegen ausgewählt. Mit Ihrer Stimme werden sie Ihre „Parlamentarier“ werden.

Unsere Ziele für die freiberuflich tätigen KollegInnen:

Honorargerechtigkeit. Einhaltung des Punktwert von 10 DPf, Erhöhung der Punkte von 1450 auf 1600; angemessene Honorierung von Diagnostik, für Gruppentherapie usw.

Gleichbehandlung. Abschaffung der Gutachtenpflicht bzw. Reduzierung auf eine ökonomische Variante und eine Gleichbehandlung aller Therapieverfahren. Wegfall des Konsiliarberichtes – statt dessen gleichberechtigte kollegiale Zusammenarbeit.

Effektivierung der psychotherapeutischen Arbeit. Vereinfachung der Abrechung.

Unsere Ziele für Angestellte und Beamte:

Vergütungsverbesserungen. Sowohl namentliche Aufnahme des neuen Berufes in den BAT und in weitere Tarife, insbesondere Gleichstellung hinsichtlich der Eingruppierung und des Bewährungsaufstiegs wie bei Ärzten; Vergütung für die praktische Tätigkeit der Psychologischen Psychotherapeuten in Ausbildung und die Ausweitung ihrer möglichen Arbeitsplätze.

Bekanntheitssteigerung des neuen Berufes in Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Gesundheitsversorgung –auch zum Erhalt der vorhandenen Stellen.

Versorgungsplanung und –politik für Psychotherapie innerhalb und außerhalb der Gesundheitsversorgung.

Unsere übergreifenden Ziele in der Kammerversammlung

Wir wollen die Möglichkeiten, die unsere Kammer als eigenständige Berufsvertretung erhalten hat, für unseren Berufsstand nutzen helfen.

Da es um die Interessen aller Psychotherapeuten geht, wollen wir Frontenbildung vermeiden, uns aber dabei engagiert für unsere Ziele einsetzen.

Wir wollen uns für Autonomie von Psychologischen Psychotherapeuten und für soziale Verantwortung stark machen.

Eine Rückbesinnung auf unseren Basisberuf, den des Diplom-Psychologen, und dem Einbringen unserer psychologischen Kompetenzen halten wir für sehr wichtig.

Wir wollen uns ebenfalls für eine Verbesserung des Psychotherapeutengesetzes engagieren.

Die Kanditaten werden sich Ihnen rechtzeitig vor der Wahl ausführlicher vorstellen. Wir schicken Ihnen eine detaillierte Wahlinformation per Post.

Nutzen Sie bitte außerdem die Möglichkeit, sich in unserer homepage www.bdp-niedersachsen.de zusätzliche Informationen abzurufen.

Wir bitten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, Ihre berufspolitischen Interessen, die für Sie der BDP und die Landesgruppe Niedersachsen besonders vertreten will, dadurch zu unterstützen, daß Sie Ihre Stimme einem der KandidatInnen auf unserer BDP-Wahlliste geben. Dann werden alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten einen Sitz in unserem „Parlament“, der Psychotherapeutenkammerversammlung, bekommen.

Die Bezeichnung unserer Wahlliste lautet: 

BDP. Berufsverband Deutscher PsychologInnen 

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten sind: 

1.     Dipl.-Psych. Heiner Hellmann:
Kassenzulassung TP und VT im Bezirk Stade
Tel. 0 42 09-69 39 34

2.     Dipl.-Psych. Petra von Stosch:
Angestellte in einer Familien- u. Erziehungsberatungstelle
Tel. 05 11-3 94 14 30

3.     Dipl.-Psych. Dr. Georg Franzen:
Kassenzulassung TP im Bezirk Celle
Tel. 0 51 41-88 36 60

4.     Dipl.-Psych. Werner Lohl:
Angestellter. Leiter einer Familien- u. Erziehungsberatungsstelle
Tel. 0 50 32-91 87 11

5.     Dipl.-Psych. Friederike von Starck:
Kassenzulassung VT im Bezirk Celle
Tel. 05 11-51 22 55

6.     Dipl.-Psych. Jürgen Detering:
Angestellter. Leiter einer Familien- u. Erziehungsberatungsstelle
Tel. 0 47 61-92 12 20

7.     Dipl.-Psych. Dr. Stefan Jacobs:
Beamter. Lehrender an der Universität Göttingen
Tel. 05 51-4 53 79

Heiner Hellmann und Petra von Stosch haben bereits von Beginn an als engagierte Mitglieder im Errichtungsausschuß der Psychotherapeutenkammer (PKN) mitgearbeitet.

Einsicht in die entsprechenden formalen Unterlagen der  Psychotherapeutenkammer NDS über Wahlordnung, Satzung ect. können Sie über www.psychotherapeutenkammer-nds.de nehmen.

Wegen spezieller Fragen zur Wahl können Sie in der Geschäftsstelle der Psychotherapeutenkammer unter Tel. 05 11-8 50 65 50 anrufen.

Selbstverständlich können Sie sich auch mit Fragen, Wünschen oder Anregungen per Telefon an Ihre BDP-Kandidatinnen und -Kandidaten wenden.

Auch die

BDP-Landesgeschäftsstelle, Struckberg 33, 28790 Schwanewede, Fax 0 42 09-93 16 61
e-mail:
Heiner.Hellmann@t-online.de

steht Ihnen zur Verfügung. 

Heiner Hellmann 

Protokoll der Mitgliederversammlung unserer Landesgruppe am 2. Dezember
2000, 10:30 - 13:00 Uhr, Hannover

Heiner Hellmann, Vorsitzender der Landesgruppe Niedersachsen, begrüßte die TeilnehmerInnen und stellte die Tagesordnung vor. Es folgte der Bericht des Vorsitzenden Heiner Hellmann. Der Vorstand der Landesgruppe habe sich stark für die Vertretung bei den Bezirkstellen-Wahlen und der  Vorbereitung zu den Wahlen der Psychotherapeutenkammer engagiert. Neue Mitglieder erhalten regelmäßig durch den Vorstand ein Begrüßungsschreiben. Des weiteren stellte der Vorsitzende die neue homepage vor, mit der sich der Landesverband im Internet präsentiert. Auf Antrag von Heiner Hellmann konnten dafür Fördermittel des BDP für den Aufbau einer Mitgliederliste gewonnen werden. Weiterhin wurde über die Art der Anfragen an die Landesgeschäftsstelle und die Bezirksstellen der Landesgruppe informiert. Dazu berichteten Heiner Hellmann für die Geschäftsstelle sowie Dr. Georg Franzen und Egon Schulze für die Bezirkstellen Celle und Hannover. Viele Anfragen kommen aus der Bevölkerung zum Thema Psychotherapie und psychologische Beratung, juristische Fragen bezüglich des PychThG von KollegInnen und gezielte Nachfragen zur Psychotherapievermittlung. Arbeitskreise der niedergelassenen Psychologischen PsychotherapeutInnen organisieren sich regional unterschiedlich. Dr. Georg Franzen berichtete von dem durch ihn initiierten Arbeitskreis in Celle, in der KollegInnen sich aus unterschiedlichen Verbänden zusammengeschlossen haben, um gemeinsam die regionalen Interessen zu vertreten.

Es folgten Informationen über den von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein veranstalteten Norddeutschen Psychologentag am 07. Oktober in Hamburg, der unter zahlreicher Beteiligung von Mitgliedern der Landesgruppe Niedersachsen erfolgreich durchgeführt wurde.

Im Frühjahr 2001 wird auf der Mitgliederversammlung der Landesgruppe Niedersachsen ein neuer Vorstand gewählt. Anschließend wird die Landesgruppe einen Landespsychologentag zum Thema Seelische Gesundheit durchführen. Hierzu wurde bereits als einer der Referenten Prof. Dr. Reinhard Tausch gewonnen. 

Aktivitäten zur Mitgliederwerbung wurden erörtert, unter anderem die aktive Werbung an den Universitäten. Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung wurde die zusätzliche finanzielle Belastung durch den verpflichtenden Kammerbeitrag für Psychologische Psychotherapeuten diskutiert. Hierzu wurde vorgeschlagen, bei der nächsten Delegiertenkonferenz die Möglichkeit von Ratenzahlungen von Mitgliedsbeiträgen zu beantragen.

Dann stellten sich die bisher gewonnenen KanditatInnen der BDP-Landesgruppe für die Wahl zur Psychotherapeutenkammer vor:

Diplom-PsychologInnen Heiner Hellmann, Petra von Stosch, Dr. Georg Franzen, Friederike von Starck, Werner Lohl, Jürgen F. Detering.  

Im weiteren Verlauf wurde verstärkt hervorgehoben, daß sich das zukünftige Engagement der  Landesgruppe auch auf nicht-psychotherapeutische Anwendungsgebiete wie z.B. der ABO-Bereich beziehen sollte. Um eine bessere Vernetzung der Mitglieder untereinander zu ermöglichen, wird durch die BDP-Landesgruppe ein alphabetisches Verzeichnis der Mitglieder der einzelnen Sektionen erstellt.

Auf Antrag von Dr. Bernd Jötten beschloss die Mitgliederversammlung einstimmig eine offizielle Protesterklärung der Landesgruppe an die Landesregierung Niedersachsen zu senden mit dem folgenden Wortlaut:

Wir protestieren mit großer Besorgnis gegen die Stellenkürzungen in Bereich der Schulpsychologie und fordern die Landesregierung auf, diese Kürzungen zurückzunehmen.

Zu diesem Punkt soll auch eine Pressemitteilung der BDP-Landesgruppe veröffentlicht werden.

Protokoll: Dr. Georg Franzen 

Die wirtschaftliche Situation von PsychologInnen
In zwei Referaten wurden am Nachmittag der Mitgliederversammlung wesentliche Aspekte der wirtschaftlichen Situation von PsychologInnen dargestellt und diskutiert. 

Dipl.-Psych. Elisabeth Götzinger, Vorsitzender der Sektion Angestellte und Beamtete PsychologInnen, referierte über die wirtschaftliche Situation von Angestellten und Beamten. Die Mehrzahl der angestellten PsychologInnen sei tariflich korrekt in BAT II/IIa eingruppiert. Viele KollegInnen, die Haus- oder Manteltarifverträge abgeschlossen hätten, seien meist vergleichbar den Assistenzärzten eingruppiert. Eine vollständige Gleichstellung von Diplom-Psychologen mit Ärzten sei tarifrechtlich nicht vorgesehen. Das Psychotherapeutengesetz (PsychThG) habe aber die Psychologischen Psychotherapeuten den (Fach)Ärzten gleichgestellt. Tarifrechtlich hätten auch viele KollegInnen auf Antrag diese Gleichstellung bzgl. BAT Ib erreicht. Viele KollegInnen befänden sich jedoch in der Auseinandersetzung mit ihren Arbeitgebern, bzw. warteten den derzeit geführten Musterprozess ab. Es gäbe auch zumindest zwei Haustarifverträge, in denen diese Gleichstellung durch gewerkschaftliche Hile erreicht worden sei. Von einer angemessenen Vergütung der Psychologischen PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PPiA) könne noch nicht die Rede sein. Der BDP setze sich aber weiter dafür ein, dies zu erreichen.

Dipl.-Psych. Heiner Hellmann, Vorsitzender der LG Niedersachsen, referierte wesentliche Ergebnisse einer Studie „Zur Lange der freiberuflichen Psychologen in Deutschland“ des Institutes für Freie Berufe in Nürnberg, veröff. im Nov. 1999. Quintessenz: Freifberufliche Psychologinnen und Psychologen versteuerten doppelt so viel berufliches Einkommen wie  freiberuflich klinisch tätige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten; Frauen erreichten nur 70 % des Durchschnittsbewinns von Männern. Die zu 100 % klinisch tätigen KollegInnen erreichten nur 45 % (67.000 DM) des Gewinns ihrer zu 100 % nicht klinisch arbeitenden KollegInnen. Bei Nicht-Klinikern variiere die Gewinnspanne bis zum Doppelten, bei den Klinikern gäbe es kaum wesentliche Unterschiede. (Zahlen aus 1997.)

Ergänzend stellte Heiner Hellmann ein eigenes Kosten-Gewinn-Modell einer psychotherapeutischen Praxis dar. Verdienstbasis lediglich nach BAT IIa (40 J., verh., 2 Ki.): Bei einer wöchentlichen Anzahl von 25 honorierten Therapiestunden (gesamte Arbeitszeit: ca. 45-50 Std.) müsse die Psychotherapiestunde 166,-- DM kosten. 

Sozialpsychiatrischen Verbund
Die Einbeziehung der Psychologischen Psychotherapeuten als eine eigenständige Berufsgruppe im Rahmen der ambulanten psychiatrischen Versorgung und die Integration in den Sozialpsychiatrischen Verbund  ist eine notwendige Aufgabe. In der Regel wird der Sozialpsychiatrische Verbund bei den Städten und Gemeinden über die jeweiligen sozialpsychiatrischen Dienste koordiniert.  Arbeitskreise der niedergelassenen Psychologischen Psychotherapeuten sollten als AK über die Sozialpsychiatrischen Dienste eine Aufnahme in den Sozialpsychiatrischen Verbund beantragen, um an einer stärkeren Vernetzung und Informationen über die sozialpsychiatrische Versorgung in der Region zu erhalten.

Dr. Georg Franzen

Nähere Informationen:
Dr. Georg Franzen
Trift 18
29221 Celle
Tel.: 05141/883660

Fax: 05141/214859 

Ihre Wüsche und Anregungen an den Vorstand der BDP Landesgruppe Niedersachsen bitten wir zu senden an die 

BDP-Landesgeschäftsstelle, Struckberg 33, 28790 Schwanewede, Fax 0 42 09-93 16 61
e-mail:
Heiner.Hellmann@t-online.de

Haben Sie schon mal in unsere homepage geschaut?  www.bdp-niedersachsen.de

Heiner Hellmann


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