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Rundbrief Oktober 2009
Rundbrief Juni 2009
Rundbrief Februar 2009


Rundbrief Oktober 2009

Rundbrief Juni 2009

Rundbrief Februar 2009


2008
Bericht des Vors. VPP-LFV Niedersachsen für den Zeitraum Februar 2008 – September 2008


Vorgelegt zur VPP-Vertreterversammlung am 13.-14.09.2008 in Berlin:
Bericht des Vors. VPP-LFV Niedersachsen für den Zeitraum Februar 2008 – September 2008 

  1. Februar 2008 – September 2008: 3 VPP-Mitglieder vertreten
    unsere Interessen in der Kammerversammlung der PKN. Mitarbeit in fast allen Kammergremien.
     
  2. Auf der Website der LG Niedersachsen gibt es gesonderte Seiten für den LFV. Zugelassene, Privatpraxen, PiA’s sowie Angestellte u. Beamte haben jeweils eine eigene Seite. Laufende Modifizierung dieser Seiten: Informierung der LFV-Mitglieder über Aktuelles in Sachen Psychotherapie, PsychotherapeutInnen-Suchmaschine u.v.m. Weiterleitung relevanter Infos des Bundesvorstandes und der VPP-Bundesgeschäftsstelle per
    Mailinglisten. (Inzwischen haben wir von den meisten unserer Mitglieder die E-Mail-Adressen.)
     
  3. Juli 2008: Rundbrief an die KV-Zugelass. im BDP/VPP-Niedersachsen (s. Anlage):

Inhalt
1. Widerspruchstext 1. Quartal 2008
2.  Bessere Honorierung von Berichten für LZT u. Verlängerung bei Privatkassen      
3.  Honorargerechtigkeit und Arbeitsbelastung. Darstellung des Kollegen Dikomey
4.  Altersgrenze für Ärzte soll gekippt werden
5.  Forum auf den Seiten des VPP unserer Homepage
6.  Neues Passwort für den     Mitgliederbereich PP  VPP-LFV    auf unseren
     Websites www.bdp-niedersachsen.de
7.  Erinnerung an den VPP-LandespsychotherapeutInnentag am 11.10.2008

  1. August 2008: Rundbrief an die PsychotherapeutInnen o. Zulassung im BDP/VPP-Niedersachsen (s. Anlage):

Inhalt
1.  Erstellung einer Liste für KollegInnen, die im Erstattungsverfahren arbeiten
2.  Bessere Honorierung von Berichten für LZT u. Verlängerung bei Privatkassen
3.  Honorargerechtigkeit und Arbeitsbelastung. Darstellung des Kollegen Dikomey
4.  Ausfallhonorar
5.  Neues Passwort für den     Mitgliederbereich PP  VPP-LFV    auf unseren
     Websites www.bdp-niedersachsen.de
6.  Erinnerung an den VPP-LandespsychotherapeutInnentag am 11.10.2008
7.  Veränderte Daten (z. B. neue Tel.-Nr.)

  1. Juni – September 2008: Planung des VPP-Landespsychotherapeutentages in Hannover am 11.10.2008. Morgens MV. Nachmittags soll die Fortbildung "Methoden der Energetischen Psychotherapie", Referent: Christof Eschenröder, Dipl.-Psych. u. PP, stattfinden. 
                                            
  1. Mitgliederzahlen LFV: Sept. 2006 = 201, Sept. 2007 = 207 (zusammen mit LG 359),

Januar 2008 = 191. Zusätzlich PP’s nur in der LG = 152.
Insgesamt BDP Niedersachsen = 342

Fazit: Parallel zum Sektionsbeitrag hat der LFV viel mehr Mitglieder verloren als im Jahr davor, nämlich jetzt 16. Nur 1 Austritt ist in der LG selber zu verzeichnen.

  1. Februar 2008 – September 2008: Zeitaufwand des
    Vorsitzenden: 150 Stunden.

Heiner Hellmann
Vors. LFV Niedersachsen

März 2008

Aktivitäten des VPP-LFV Niedersachsen

Für den Zeitraum März 2007 bis Februar 2008 hat der Vorsitzende des VPP-Landesfachverbandes Niedersachsen, Heiner Hellmann, einen Jahresbericht vorgelegt mit folgenden Schwerpunkten:

-Drei VPP-Mitglieder haben das Jahr über die Interessen in der Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen vertreten und in fast allen Kammergremien mitgearbeitet. Die Aktivitäten richteten sich u. a. gegen weitere Beitragserhöhungen.

-Auf der Website der Landesgruppe Niedersachsen gibt es gesonderte Seiten für den LFV. KV-Zugelassene, Privatpraxen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung sowie Angestellte und Beamte haben jeweils eine eigene Seite. Diese Seiten werden laufend modifiziert: Information der LFV-Mitglieder über Aktuelles in Sachsen Psychotherapie, PsychotherapeutInnen-Suchmaschine u.v.m. Weiterleitung relevanter Infos des Bundesvorstandes und der VPP-Bundesgeschäftsstelle per Mailinglisten.

-Die Widersprüche gegen die Honorarrechnungen der KVN werden laufend neu formuliert, jetzt auch gegen die Quotierung. Veröffentlichung in der Homepage.

-Es wurde gegen die Pläne des Landes Niedersachsen protestiert, PP’s und PsychologInnen nicht zu den Mitarbeitern in den Landeskrankenhäusern zu zählen, die bei Verkauf wegen Wahrung hoheitlicher Aufgaben im Landesdienst verbleiben sollen.

(Mai 07: Brief an das Nieders. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie u. Gesundheit)

-Der Vorsitzende des LFV hat sowohl an der Vertreterversammlung Mitte März als auch an der VV Mitte September teilgenommen. Neben der Darstellung der LFV-Aktivitäten wurde im September u. a. eine Resolution von Mitgliedern des LFV Niedersachsen gegen die Einführung eines Sektionsbeitrages des VPP vorgelegt.

-Im Spätsommer 2007 stand die Planung des VPP-LandespsychotherapeutInnentages in Hannover an. Dieser wurde am 20.10.2007 veranstaltet mit einer sehr guten Fortbildung am Nachmittag. Thema „Traumalösende ressourcenorientierte Stabilisierungstherapie". Referentin: Elisabeth Kernen, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie.

-Die Vorstandswahlen während der Mitgliederversammlung am 20.10. hatten folgendes Ergebnis: Wiederwahl von Heiner Hellmann (Vorsitzender, zuständig für KV-Zugelassene), Reinhild Zenk (stellv. Vorsitzende, zuständig für Angestellte u. Beamte), Marie-Luise Bittner-Lorenz (Beisitzerin, zuständig für Niedergelassene ohne Zulassung), Volker Brattig (Beisitzer, zuständig für PiA) und Egon Schulze (Beisitzer). Nachdem in der Homepage BDP Niedersachsen vor geraumer Zeit jeweils Seiten für diese Gruppierungen eingerichtet worden waren, folgte nun die Ausdifferenzierung im Vorstand.

-Die MV monierte, dass die BDP-DK die Aufwandsentschädigungen für Vorstände (außer BDP-Vorstand und VPP-Vorstand) von 30 auf 10 % heruntergesetzt hat. Die MV macht den Vorschlag, die Aufwandsentschädigungen nur nach dem konkreten Zeitaufwand zu richten.

-Der LFV Nds. hat ca. 200 Mitglieder. Zusätzlich werden ebenfalls die Interessen der ca. 200 Mitglieder der LG, die keine VPP-Mitglieder sind, vertreten.

-Der ehrenamtliche Zeitaufwand des 1. Vorsitzender betrug im Berichtsjahr 290 Stunden.

Heiner Hellman

Februar 2008

Vorgelegt zur VPP-Vertreterversammlung am 24.-25.02.2008 in Berlin:
Bericht des Vors. VPP-LFV Niedersachsen für den Zeitraum September 2007 – Februar 2008 

1.  15.-16.09.2008: Teilnahme an der Vertreterversammlung: Heiner Hellmann. Dort u. a. Vorlage einer Resolution von  Mitgliedern des LFV Nds. gegen die Einführung eines Sektionsbeitrages des VPP.

2.  20.10.2007: Durchführung des VPP-Landespsychotherapeutentages in Hannover.       Morgens MV: u. a. 1. Wiederwahl von Heiner Hellmann (Vors.) (zuständig für KV-Zugelassene), Reinhild Zenk (stellv. Vors.) (zuständig für Angestellte u. Beamte),  
Marie-Luise Bittner-Lorenz (Beisitzerin) (zuständig für Niedergel.o.Zulassung), Volker Brattig (Beisitzer) (zuständig für PiA) u. Egon Schulze (Beisitzer). Nachdem in der Homepage BDP Niedersachsen seit geraumer Zeit jeweils Seiten für diese Gruppierungen eingerichtet wurden, jetzt auch die Ausdifferenzierung im Vorstand.

Die MV moniert, dass die BDP-DK die Aufwandsentschädigungen für Vorstände (außer BDP-Vorstand und VPP-Vorstand) von 30 auf 10 % heruntergesetzt hat. Die MV macht den Vorschlag, die Aufwandsentschädigungen nur nach dem konkreten Zeitaufwand zu richten.

Nachmittags fand eine sehr gute Fortbildung statt. Thema „Traumalösende ressourcenorientierte Stabilisierungstherapie“. Referentin: Elisabeth Kernen, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie.

3.  03.11.2007: Teilnahme von 2 VPP-Mitgliedern an der Kammersitzung der PKN.
Mitarbeit in den Ausschüssen

4.  02.02.2008: Formulierung eines Widerspruchsbescheides für das 3. Quartal 2007,
basierend auf den neuesten Gegebenheiten, Veröffentlichung in der Homepage.

5.  Sept. 2007 – Februar 2008: Laufende Modifizierung der VPP-Website Niedersachsen.
(Infos, PsychotherapeutInnen-Suchmaschine u.v.m.). Informierung der LFV-
Mitglieder über Aktuelles in Sachen Psychotherapie. Weiterleitung relevanter Infos
des Bundesvorstandes und der VPP-Bundesgeschäftsstelle per Mailinglisten.

6.  Sept. 2007 – Februar 2008: Zeitaufwand des Vorsitzenden: 140 Stunden.

Heiner Hellmann
Vors. LFV Niedersachsen

2007
Jahresbericht des Vorstandes 2007

März 2007

Jahresbericht

Folgende Aktivitäten des LFV Niedersachsen fanden in der Zeit von
September 2006 - Februar 2007 statt:

1)   VPP-LandespsychotherapeutInnentag am 28. Oktober 2006
? morgens MV. Ergebnis:
+ Die berufspolitisch schwierige Situation des VPP gegenüber anderen Verbänden und den Kammern wird diskutiert. Für den VPP-Bundesvorstand war Dipl.-Psych. Schweitzer-Köhn als Gast anwesend.
+ Arbeit des VPP in der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (Musterberufsordnung, Finanzen u.a.)

? nachmittags „Veranstaltung Transkulturelle Psychotherapie“ mit Referent Prof. Dr. Nossrat Peseschkian. Vortrag und Workshop über Psychotherapie bei problematischen Lebenssituationen und Krisen von Patienten.

2)   Homepage
1. Laufende Aktualisierung der VPP-Seiten in der gemeinsamen Homepage BDP-LG/VPP-LFV Niedersachsen mit Verlinkung zu allen Info-Quellen für PP/KJP/PiA.

2. Aktualisierung unserer Psychotherapeuten-Suchmaschine im Internet mit derzeit 57  Psychologischen PsychotherapeutInnnen.

3)   Mitglieder der Kammerversammlung und der Gremien der PKN:
Dr. Georg Franzen (Ausschüsse AFW, QS) bis Sept. 2006, Dr. Berndt Zuschlag (Ausschüsse AFW. QS) ab Okt.20 06, Heiner Hellmann (Sprecher der Gruppe Verbund, Finanzausschuss, Schlichtungsstelle, stellv. Delegierter der BPtK), Sigrid Ismar-Mävers (Ausschuss Angestellte, Satzungsausschuss), Ehrenamtliche Richterin (PP) des Berufsgerichtes: Elisabeth Nierth.

4)   KVN
Heiner Hellmann ist Mitglied des Forums „Runder Tisch“ der KVN. Hier sind die maßgeblichen Berufsverbände Niedersachsens im Gespräch mit dem KVN-Vorstand.

5)   AK PsychotherapeutInnen in Celle
Dr. Franzen leitet ihn bereits viele Jahre.

6)   Rundbrief im Januar 2007
? Delegiertenwahl zum Psychotherapeutenversorgungswerk der PKN
 (mit der Bitte, die Kandidatin der Gruppe Verbund der PKN-Kammervers. zu wählen)
? Bericht an den Hausarzt wird verpflichtend
? Umgehen mit der Berichtspflicht
? Patientenerklärung zur Befreiung von der Berichtspflicht
? Bundesfinanzhof: Nachzahlungen für mehrere Jahre sind steuerlich zu begünstigen
? Vertragsarztrechtsänderungsgesetz: Was bedeutet dies für die Praxis?
? Neuer Widerspruchstext für lfd. Honorarbescheide.
? Kammerarbeit
? Erstattungsverfahren für KollegInnen in freier Praxis

8)   PP-Mitgliederzahlen BDP/VPP Nds. 01.01.2007
? In der BDP-LG Nds. sind ca. 349 PP-Mitglieder (davon 152 KV-Zugelassene). Die 349 PP’s teilen sich auf: 191 VPP + 158 nur BDP.  

9)   Unterstützung der LG: Landespsychologentag am 24. Februar 2007

? morgens MV,

? am Nachmittag : Dipl.-Psych. Dr. Axel Günther: Coaching im Management – Ziele. Produkte. Innovationen.

Heiner Hellmann
Vors. VPP-LFV Niedersachsen

2006

Mai 2006/September 2007

Probatorische Sitzungen gleich wichtig aber weniger wert

Es bleibt offenbar bei der Sachlage, dass probatorische Sitzungen zwar genauso wichtig wie später Therapiesitzungen sind, aber geringer honoriert werden dürfen. Das Bundessozialgericht wollte sich mit seiner jüngsten Entscheidung am 29.8. leider nicht dem vorinstanzlichen Urteil des SG Reutlingen anschließen, wonach probatorische Sitzungen wie Therapiesitzungen honoriert werden müssen. Wie dem Terminbericht des BSG zu entnehmen ist, stützt sich das BSG dabei wesentlich auf die Auffassung, dass das Angemessenheitsgebot in § 85 Abs.4 Satz 4 SGB V nur für genehmigungspflichtige Leistungen gelte.

Es bleibt abzuwarten, wie das BSG diese Auslegung argumentiert, wo doch die i.d.R. vorrangige wörtliche Auslegung der Vorschrift eindeutig unabhängig von der Genehmigungsbedürftigkeit an die Zeitgebundenheit der Leistung anzuknüpfen scheint. Lediglich wie das SG Dresden ( S 11 KA 848/02 Seite 32 ) ohne weitere Fundstellen und Begründungen zu behaupten, dass das Tatbestandsmerkmal der Angemessenheit an die BSG-Entscheidungen aus 1999 und 2004 und damit nur an genehmigungspflichtige Leistungen anknüpfe, wäre nicht überzeugend.

Ebenso bleibt abzuwarten, ob und ggf. wie konkret das BSG in der Urteilsbegründung auch Aussagen dazu treffen wird, unter welchen Umständen einem Punktwertverfall bei nichtgenehmigungsbedürftigen Leistungen entgegen getreten werden muss, bzw. ob und welche Interventionsregelungen bei der Honorarverteilung zwingend getroffen werden müssen.

Jan Frederichs
BDP-Rechtsberatung    04.09.2007


Probatorische Sitzungen den genehmigungspflichtigen Leistungen gleichgestellt?

Hoffnung für Musterverfahren des VPP NRW nach dem Urteil des Sozialgerichtes Reutlingen

Sehr erfreulich und aus Sicht des VPP im BDP längst überfällig ist das jüngste Urteil des Sozialgerichtes Reutlingen, welches am 10. Mai entschieden hat, dass die probatorischen Sitzungen in gleicher Weise vergütet werden müssen wie die genehmigungspflichtigen Leistungen. Das Gericht gab damit dem Kläger Recht. In der mündlichen Urteilsbegründung betonte der Richter, dass probatorische Sitzungen Pflichtleistungen seien, die vor Beantragung einer Psychotherapie zu erbringen sind und damit den genehmigungspflichtigen Leistungen gleichzusetzen sind. (AZ.: S 1 KA 201/04).

Auch der VPP hat seinen Mitgliedern stets empfohlen, jeden Honorarwiderspruch ebenfalls auf die probatorischen Sitzungen zu beziehen. So heißt es in dem vom VPP empfohlenen Widerspruchsmuster: "Ferner müssen die sonstigen Leistungen, insbesondere alle probatorischen Sitzungen, angemessen honoriert werden." Jetzt kann in Widersprüchen auf das Urteil verwiesen werden.

In NRW führt der VPP-Landesfachverband ebenfalls ein Musterverfahren bezüglich der probatorischen Sitzungen, zu dem bisher noch ein Urteil fehlt. In Berlin laufen Musterhonorarklagen der vom VPP unterstützten Initiative "Klagen statt Jammern" gegen die Honorarbescheide insgesamt - inclusive der probatorischen Sitzungen.

kdm

14.5.2006

2005
Bericht zur VPP-Vertreterversammlung am 10. u. 11. 09. 2005
Konstituierung der PKN-Kammerversammlung
 

Bericht zur VPP-Vertreterversammlung am 10. u. 11. 09. 2005

Folgende Aktivitäten des LFV Niedersachsen fanden seit der März-2005-Vertreterversammlung statt: 

Rundbrief im April 2005
Infos über RLV, Widerspruchsformulierung gegen Honorarnachzahlung, versäumte Widersprüche u. a.

Konstituierung der Kammerversammlung der PKN im April 2005
VPP-Mitglieder: Dr. Georg Franzen, Heiner Hellmann, Sigrid Ismar-Mävers.

Weitere 3 BDP-Mitglieder sind in anderen Gruppierungen.

In der PKN-Kammerversammlung sind von den 31 PP-Kammermitgliedern 3 VPP'ler, zusätzlich 3 BDP'ler. Von den 2130 Psychol. PsychotherapeutInnen in Nds. sind 393 im BDP (Aug. 2005).

Gruppenbildung/Ausschüsse (Gerichte) in der Kammerversammlung
Der VPP ist in allen Ausschüssen stimmberechtigt vertreten.  Heiner Hellmann ist außerdem Mitglied der Schlichtungsstelle, Dr. Berndt Zuschlag (VPP) ist stellv. ehrenamtlicher Richter des Berufsgerichtes, Werner Lohl (BDP) ist ehrenamtliches richterliches Mitglied des Gerichtshofes für die Heilberufe Nds., Sigrid Ismar-Mävers (VPP) hier stellvertretend.

Ein BDP-Mitglied ist im Gremium Forensik.

Rundbrief im August 2005
Neuer Widerspruchstext für lfd. Honorarbescheide.

Planung LandespsychotherapeutInnentag am 8. Oktober 2005

Morgens MV, am Nachmittag Veranstaltung über die finanzielle, berufliche u. berufspolitische Situation der PP-Gruppen:

1. KV-Zugelassenen, 2. Niedergelassenen o. KV-Zulassung, 3. Angestellte u. Beamte sowie 4. PiA.

Planung Landespsychologentag am 18. Februar 2006 mit BDP-LG

Morgens MV, am Nachmittag: Vortrag und Workshop mit Prof. Dr. Jürgen Kriz:
“Die Bedeutung der systemischen Sicht in Psychotherapie und Coaching“

Homepage
1. Gänzliche Neugestaltung der VPP-Seiten in der gemeinsamen Homepage BDP-LG/VPP-LFV Niedersachsen im Juli/August 2005 mit Verlinkung zu allen Info-Quellen für PP/KJP.
2. Laufende Aktualisierung unserer Psychologen-Suchmaschine im Internet mit derzeit 81 PsychologInnen und unserer Psychotherapeuten-Suchmaschine mit 55 Psychologischen PsychotherapeutInnnen.

PP-Mitgliederzahlen BDP/VPP Nds.In der BDP-LG Nds. sind 393 PP Mitglieder. Sie teilen sich auf: 209 VPP + 184 nur BDP. Die Mitgliederzahlen sind etwas reduziert zu Nov. 2004 (VPP = 214. nur BDP = 203. Gesamt: 417).


Konstituierung der PKN-Kammerversammlung

Am 9. April 2005 hat die Kammerversammlung der PKN zu ihrer konsituierenden Sitzung der 2. Legislaturperiode getagt.

Die 3 gewählten KollegInnen der Liste des BDP/VPP (Dr. Georg Franzen, Heiner Hellmann und Sigrid Ismar-Mävers) führen zusammen mit der Kollegin Gerlinde Büren-Lützenkirchen (Sprecherrat der PsychtherapeutInnen in Osnabrück) die Gruppe „Verbund“ weiter. Dadurch ist die stimmberechtigte Vertretung in allen Ausschüssen gewährleitet.

Weitere Gruppen: Koalition für Psychotherapie (16 Sitze), Koopeation (11 Sitze) und KJP (9 Sitze).

In den Vorstand wurden gewählt: Dr. Lothar Wittmann (Präsident), Gertrud Corman-Bergau (Vizepräsidentin), Friederike Wetzorke (KJP: Beisitzerin), Werner Köthke (Beisitzer) u. Prof. Dr. Hans-Joachim Schwartz (Beisitzer).

Ergebnisse der Wahl zur Kammerversammlung der PKN im Febr. 2005:

Der Wahlvorschlag 1 "Psychologische PsychotherapeutInnen. BDP/VPP" hat 3 Sitze (=135 Stimmen) von 31 (PPs) in der Kammerversammlung erhalten. Gewählt worden sind: Heiner Hellmann (67 Stimmen), Sigrid Ismar-Mävers (20) und Dr. Georg Franzen (14). Ersatzmitglieder: Waltraut Elisabeth Nierth (11), Dr. Bernd Zuschlag (9), Reinhild Zenk (8), Friederike von Starck (6).
Wir danken unseren WählerInnen sehr herzlich!

Die genauen Angaben sind zu finden unter www.pk-nds.de, Aktuelles.

Die KJPs erhielten 9 Sitze.

Von den PPs errangen der Wahlvorschlag 2 "Schulpsychologie": 1 Sitz; Wahlvorschlag 3 "Kooperation" (DGPT, DGVT, BVVP): 8; Wahlvorschlag 5 "Liste Krankenhauspsychotherapeuten/-innen": 3; Wahlvorschlag 6 "Liste des Sprecherrates Region Osnabrück": 1; Wahlvorschlag 7 "Koalition für Psychotherapie" (DFT, DGPs, DPGG, DPTV, DVT, GNP, GwG, M.E.G., Vereinigung): 15  

Gesamtzahl der Kammersitze: 40. Wahlberechtigte: 2760, Wahlbeteiligung: 59,57 %.

Am 9.4.2005 tritt die neue Versammlung zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen

2004
Wahl der Vertreterversammlung der KVN 2004


Wahl der Vertreterversammlung der KVN 2004
am 27. Sept. 2004 standen die 5 gewählte PP- u. KJP-VertreterInnen fest

Anne Marie Schlösser (Wahlvorschlag 1 = Aktionsbündnis Psychotherapie).
Kollegin Schlösser ist Analytikerin (DGPT). Sie war bereits Mitglied der vergangenen Vertr. Versammlung.
Gerd Urbahnke (Wahlvorschlag 2, KJP)
Dr. Matthias Engelhardt (Wahlvorschlag 3 = Koalition für Psychotherapie).
Kollege Engelhardt ist Verhaltenstherapeut (Vereinigung, BDP). Er war bereits Mitglied der vergangenen Vertr. Versammlung.
Dr. Josef Könning (Wahlvorschlag 3 = Koalition für Psychotherapie).
Kollege Könning ist Verhaltenstherapeut (DVT).
Wilfried Hauer (Wahlvorschlag 3 = Koalition für Psychotherapie).
(DPTV).

Leider haben die Stimmen für unsere Liste (Wahlvorschlag 4 = Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. VPP im BDP) nicht für einen Platz ausgereicht. Heiner Hellmann (BDP, VPP, GwG) hat mit einem anderen Kandidaten der Stimmenanzahl nach den Platz 8 von insgesamt 17 KandidatInnen erhalten.


2003



2002



2001

Über die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen
Ziele des BDP/VPP Niedersachsen

Mit dem Psvchotherapeutengesetz haben die Psychotherapeuten als freier Berufsstand die Möglichkeit erhalten, eigene Kammern auf Länderebene einzurichten. Die Psychotherapeutenkammmer ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihr gehören kraft Gesetz alle approbierten Psychotherapeuten an, deren Interessen sie vertritt. Sie beaufsichtigt die Psychotherapeuten (Ehrengerichtsbarkeit), ist u.a. zuständig für Fort- und Weiterbildungsregelungen. Sie hat für Psychotherapeuten eine Bedeutung wie die Ärztekammer für Ärzte. Ohne Kammer würden wie bisher die Gesundheitsämter Aufsichtsfunktion haben.

Am 29.02.2000 konstituierte sich der Errichtungsausschuß der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen. Nachdem der Ausschuss die Grundlagen für ersten Wahlen erarbeitet hatte und im Februar 2001 die Wahlen zur Kammerversammlung stattgefunden hatten, trafen sich am 28.03.2001 die 39 gewählten VertreterInnen der Psychologischen PsychotherapeutInnen und der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen zur konstituierenden Kammerversammlung. Die Kammerversammlung hat inzwischen die notwendigen Organe geschaffen, um die gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen.

BDP-Mitglieder in der Kammerversammlung der PKN
Über verschiedene Wahllisten sind 5 Kolleginnen und Kollegen in die Psychotherapeutenkammer-Versammlung Niedersachsen gewählt worden, die BDP-Mitglieder sind. Wir freuen uns darüber.

Darunter sind 2 gewählt über die Liste BDP. Berufsverband Deutscher PsychologInnen

Dipl.-Psych. Heiner Hellmann, Psychologischer Psychotherapeut, Kassenzulassung TP und VT im Bezirk Stade, Tel. 0 42 09-69 39 34, und

Dipl.-Psych. Petra von Stosch, Psychologische Psychotherapeutin, Angestellte in einer Familien- u. Erziehungsberatungstelle, Tel. 05 11-3 94 14 30.

(Ersatz über die BDP-Liste: Dipl.-Psych. Werner Lohl, Dipl.-Psych. Dr. Georg Franzen, Dipl.-Psych. Dr. Stefan Jacobs, Dipl.-Psych. Jürgen Detering, Dipl.-Psych. Friederike von Starck)

Zusammen mit den KollegInnen Dipl.-Psych. Gerlinde Büren-Lützenkirchen (Tel. 05 41-25 95 18), Dipl.-Psych. Hartmut Beucke (Tel. 05 41-68 20 64) sowie Dipl.-Psych. Richard Winter (Tel. 05 03-6 82 43) haben wir die Psychotherapeutenkammer-Gruppe Verbund gegründet. Dadurch sind wir mit allen Rechten in allen Ausschüssen der Kammerversammlung vertreten.

Heiner Hellmann und Petra von Stosch haben bereits von Beginn an als engagierte Mitglieder im Errichtungsausschuß der Psychotherapeutenkammer (PKN) mitgearbeitet.

BDP/VPP Aktuelles und Ziele in der Kammerversammlung
Wichtige derzeitige Themen aus der Sicht des BDP sind:
Das Versorgungswerk.
Es bietet für die jüngeren KollegInnen unter uns und besonders für die nachfolgende Psychotherapeutengeneration gute finanzielle Absicherungsmöglichkeiten.

Die Berufsordnung.
Die Kammerversammlung hat am 30.11.2002 eine Berufsordnung beschlossen. Bezüglich einiger Regelungen hätte sie für PsychotherapeutInnen etwas weniger restriktiv ausfallen können. So kann man darüber streiten, ob es der Kollegialität förderlich ist, wenn in § 17, 4 indirekt aufgefordert wird, Verstöße gegen die Berufsordnung der PKN zu melden. Oder ob Zweigpraxen durch die PKN genehmigungspflichtig sein müssen (§ 20), oder ob die berufliche Eigenverantwortlichkeit der eigenen Arbeit durch Weisungen bei psychotherapeutischer Behandlung durch Vorgesetzte wirklich eingeschränkt werden muss.

Die Finanzen.
Es besteht die Gefahr, dass der derzeitige bereits relativ hohe Kammerbeitrag weiter erhöht werden muss, da die durch diesen hohen Beitrag angesammelten Reserven durch höhere Ausgaben, als geplant, bald aufgebraucht sein werden. Ein von dem Vorsitzenden der BDP-LG Nds. eingebrachter Antrag auf einen niedrigeren Beitrag war bei der letzten Beitragsfestsetzung nicht durchgekommen.
Die Alternative zu einer Beitragserhöhung wäre eine Drosselung der Ausgaben und/oder eine Abschaffung des Angestellten- und Beamtenrabattes von ca. 20 %. (Hier mögen mir die angestellten bzw. beamteten Kolleginnen und Kollegen im BDP verzeihen. Ich bin mir aber auch sicher, dass Sie mir aus Solidaritätsgründen und aus
Gründen der Gleichbehandlung zustimmen.) Eine Drosselung der Ausgaben erscheint mir möglich, da einige Aufgaben durchaus auch heruntergefahren erfolgreich ausgeführt werden können (z. B. Bundespsychotherapeutenkammer, Rechtsbereich, Gremienarbeit).

Die Qualitätssicherung.
Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung unserer psychotherapeutischen Arbeit steht außer Frage, wenngleich sich wohl kaum in einem anderen Beruf freiwillig derart viel fortgebildet wird, wie es die meisten Psychotherapeuten tun.
Es gilt jetzt für uns Kammermitglieder darauf zu achten, dass wir uns nicht durch überzogene Fortbildungsanforderungen in gleicher Weise weiter übermäßig strapazieren.

Die Honorare für Freiberufler.
Eigentlich bräuchten die Inhaber freier Praxen einen Beitragsrabatt! Ich kenne
keinen Beruf, der bei einem so hohen Zeitaufwand an Ausbildung und bei einer so guten Qualifikation zur Zeit so schlecht bezahlt wird wie der eines freiberuflich tätigen Psychotherapeuten!
Hier für Honorargerechtigkeit einzutreten, steht m. E. für Vorstand und Kammerversammlung der PKN dringend an.
Heiner Hellmann

allgemeine Ziele

  • Wir nutzen die Möglichkeiten unserer Psychotherapeutenkammer für unseren Berufsstand, z. B. optimale psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung, sinnvolle Curricula für psychotherapeutische Fort- und Weiterbildungen
  • Wir beziehen unsere Kompetenzen als Diplom-Psychologinnen und Diplom Psychologen in unsere psychotherapeutische Tätigkeit ein
  • Wir nehmen unsere Fürsorgepflicht für PsychotherapeutInnen ernst. Wir setzen uns engagiert für unsere Ziele ein, vermeiden aber dabei Frontenbildung
  • Wir stehen für Autonomie, Transparenz und soziale Verantwortung
  • Wir engagieren uns für eine Verbesserung des Psychotherapeutengesetzes

Ziele für die freiberuflich tätigen KollegInnen

  • Honorargerechtigkeit. Einhaltung des Punktwert von 10 DPf, Erhöhung der Punkte von 1450 auf 1600; angemessene Honorierung von Diagnostik, Gruppentherapie usw.
  • Gleichbehandlung. Abschaffung der Berichtspflicht bzw. Reduzierung auf eine ökonomische Variante und Gleichbehandlung aller Psychotherapieverfahren. Wegfall des Konsiliarberichtes, statt dessen gleichberechtigte kollegiale Zusammenarbeit mit Ärzten.
  • Psychotherapeutische Grundversorgung und Prävention. Neue Abrechnungsziffern sind wichtig.

Ziele für Angestellte und Beamte

  • Vergütungsverbesserungen. Namentliche Aufnahme des Psychologischen Psychotherapeuten in den BAT und in weitere Tarife. Gleichstellung mit Ärzten bei Eingruppierung und Bewährungsaufstieg. Vergütung der praktischen Tätigkeit der Psychologischen PsychotherapeutInnen in Ausbildung und Ausweitung ihrer potenziellen Arbeitsplätze.
  • Öffentlichkeitsarbeit. Bekanntheitssteigerung der Arbeit von Psychologischen PsychotherapeutInnen und Abbau von Schwellenangst vor Psychotherapie.
  • Versorgungspolitik für Psychotherapie innerhalb und außerhalb der Gesundheitsversorgung.

2000

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